Caracas (dpa) - Nach der Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro durch die USA droht ein Machtvakuum. Wer wird die Staatsgewalt in Venezuela nun übernehmen?  Vizepräsidentin Delcy Rodríguez: Der Verfassung zufolge müsste Vizepräsidentin Delcy Rodríguez die Führung des ...

Kommentare

(11) Samderi · Samstag um 23:58
@10 Wir drehen uns hier im Kreis. Es geht hier nicht nur ums Öl, wenn man das nur darauf beschränkt, ignoriert man hier zahlreiche komplexe Geopilitische-Parameter. "Wiederbelebung der Monroe-Doktrin", Neuausrichtung der Sicherheitsstrategie und Chinas Ambitionen im "Vorhof dee USA" <link> Bei den Dänen ist er direkter und erklärte wieso und weshalb er Grönland will...
(10) ronnie_k · 03. Januar um 18:47
@Samderi: die Bodenschätze waren hier halt wieder offensichtlich. Natürlich geht es auch um strategische Kontrollen. George Busch ging es ja auch nicht um Bodenschätze und strategische Gebiete, oder? Wann wird Trump wohl die Dänen als Drogenterroristen bezeichnen?
(9) Samderi · 03. Januar um 18:30
@6 [2/2] ...Panama verfügt über keine nennenswerten Ölvorkommen, hat dafür aber den Kanal. Grönland besitzt zwar unerschlossene Vorkommen, doch auch hier geht es, ähnlich wie in Panama, weniger ums Öl als um die sicherheitspolitische Bedeutung aus US-Perspektive und um Einfluss bzw. Kontrolle über Handels- und Schifffahrtsrouten. Man sollte den Kontext der von mir angesprochenen Sicherheitsstrategie betrachten. Ein pauschales "es geht ums Öl" vereinfacht die Lage und eigtl. Motive.
(8) Samderi · 03. Januar um 18:30
@6 [1/2] Sicherlich, allerdings liefern diese Länder nicht annähernd solche Ölmengen nach China wie etwa Venezuela. Dennoch bezweifle ich, dass hier ein "Schonkurs" gefahren wird. Nicht jedem Staatsoberhaupt muss es zwangsläufig so ergehen wie Maduro. Diese Aktion eröffnet Trump zusätzliche Hebel, um politischen Druck auszuüben. Es geht dabei auch nicht in erster Linie um Öl, dass wurde ihm quasi ja schon von Maduro auf einem silbernen Tablet serviert [...]
(7) Blade · 03. Januar um 16:03
Irgendein Trump Vertrauter, dann kommt man schneller ans Öl
(6) ronnie_k · 03. Januar um 14:57
@4 : na da gibt es noch so einige andere Staaten (Staatschefs), die sich Russland und China anbiedern. Aber die werden noch verschont, weil die Bodenschätze fehlen.
(5) ronnie_k · 03. Januar um 14:54
@3 : ich habe nicht Maduro mit Selenskyj verglichen, sondern Trump mit Putin
(4) Samderi · 03. Januar um 14:48
@2 Es geht hier nicht darum, dass sich die USA hier als "Weltpolizei" aufführen will. Spätestens mit der neuen nationalen Sicherheitsstrategie der USA ist diese Ära endgültig beendet. Niemand hat sich in dem "Hinterhof" der USA einzumischen. Somit wurden Maduro nicht nur die Ölreserven zum Verhängnis, sondern auch die Anbiederung an Moskau und Peking. Ein politisches Bauernopfer, das offenbar auch der Abschreckung anderer Regierungschefs auf dem amerikanischen Kontinent dient.
(3) Chris1986 · 03. Januar um 14:36
@2 Ja, das ist natürlich ein super Vergleich: Selenskyj, der 2019 in regulären Wahlen zum Präsidenten gewählt wurde und der Dikator Maduro...
(2) ronnie_k · 03. Januar um 14:11
Da wo es was zu holen gibt spielen die USA doch schon immer die "Weltpolizei". Der Unterschied von Trump zu Putin ist doch nur, dass Putin es verpasst hat den Selenskyj wegen Majestätsbeleidigung oder Verunglimpfung oder sowas zu verhaften und nach Russland zu verschleppen.
(1) Blade · 03. Januar um 09:54
Das was Trump weiß: Größte Ölreserven der Welt
 
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