London/Brüssel (dpa) - Wieder so ein Schicksalstag im endlosen Ringen um den Brexit: Nach dem klaren Nein des britischen Unterhauses zum EU-Austrittsabkommen vor knapp zwei Wochen suchen die Abgeordneten am Dienstag einen möglichen Ausweg aus dem Schlamassel. Nur wenn das Parlament einen […] mehr

Kommentare

6Breiti8929. Januar 2019
ich bin gespannt wie das die Briten lösen wollen die Wirtschaft sinkt ja schon jetzt Die Firmen bereiten sich darauf vor
5k29329528. Januar 2019
Die Brexiteers riskieren weit mehr als einen ungeordneten Brexit aus Zeitmangel. Sie riskieren auch mehr als das Wiederaufflammen des Nordirlandkonflikts. Sie riskieren ein bluitiges Auseinanderfallen des UK. Es wird höchste Zeit für die britische Jugend, aufzustehen und den Verrückten um Boris Johnson die rote Karte zu zeigen. Mrs. May hat sich verzockt. Sie hat keinerlei Mehrheit mehr im Volk.
4raptor23096128. Januar 2019
... geschrieben werden.
3raptor23096128. Januar 2019
Für mich ganz klar: Entweder England verlässt die EU bedingungslos (wer geht zahlt auch die Rechnung) - oder England bleibt in der EU! Wenn England geht soll England auch bleiben, wo der Pfeffer wächst! Wer einmal geht wird immer wieder Bedingungen stellen, dass er "eventuell" wieder beitritt. Wenn England bleiben will soll England bleiben. Aber nur unter Bedingungen, dass England auch als "Wackelkandidat" in wenigen Jahren auch wieder gehen will. Da müssten die Verträge auch entsprechend ...
2O.Ton28. Januar 2019
Johh, USA beerbt britische Konkursmasse, vllt auch weitere Westeuropa? Russland will Osteuropa zurück und China will wahrscheinlich auch etwas. Was macht die neue türkische Imperium? Interessant wie die uns teilen werden.
1ticktack28. Januar 2019
Entweder Backstopp oder Grenze. Aber keine Rosinenpickerei und keine Kapitulation vor britischen Drohungen mit Selbstzerstörung. Wenn die EU hier nachgibt, öffnet sie Tür und Tor für je Form von kleinkariertem Nationalismus, der Europa zur Beute der Großmächte macht.