Wiesbaden - Im Jahr 2024 sind in Deutschland 431,5 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt und in das Netz eingespeist worden. Das waren 3,6 Prozent weniger als im Vorjahr, teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) am Mittwoch mit. Grund für den Rückgang ist demnach der verringerte Strombedarf […] mehr

Kommentare

5Pontius13. März 2025
@4 Ja, war allerdings früher ebenfalls schon so - daher der Hinweis mit dem eigenen Kraftwerk, was einige Großbetriebe auf ihren Standorten haben. Der Eigenverbrauch - auch über Batterien - wird zunehmen und damit kann der Netzausbau etwas gebremst werden.
4Marc13. März 2025
@3 Das bedeutet aber ja, dass nicht berücksichtigt wird, wie viel wirklich produziert wird und, dass der Bedarf an Netzbezug sinkt.
3Pontius13. März 2025
@2 "erzeugt und in das Netz eingespeist worden." Wenn Firmen ein eigenes Kraftwerk haben und ihren Strom selbst verbrauchen, dann zählt er da auch nicht mit rein. "Photovoltaik-Anlagen haben im Jahr 2024 ca. 72,2 TWh erzeugt, wovon 59,8 TWh ins öffentliche Netz eingespeist und 12,4 TWh im Eigenverbrauch genutzt wurden." <link>
2Marc12. März 2025
Ich frage mich, ob der privat erzeugte Strom zB durch PV da überhaupt richtig mit eingerechnet wird, denn wenn man zB 5000 kWh produziert, 3000 kWh selbst verbraucht und 2000 kWh und Netz schickt, wie viele kWh werden dann gezählt?
1Pontius12. März 2025
Es geht langsam voran. Im Stromsektor etwas schneller als im Rest, der teilweise kaum in die Puschen kommt.