Berlin (dpa) - Im Einkaufswagen landen Gurken und Bananen ohne Verpackung, auf dem Heimweg ruht man sich auf einer Bank aus Recyclingkunststoff aus und füllt seine Trinkflasche am öffentlichen Leitungswasser-Spender auf. Bundesumweltministerin Svenja Schulze will eine «Trendwende» im Umgang mit […] mehr

Kommentare

11smailies26. November 2018
@8 : Ob DU beim Bäcker ne Tüte bekommst oder nicht kannst du auch selbst ansagen: Bei einem einzelnen Brötchen zum gleich-essen z.B. kann man es ja gleich in die Hand nehmen. Und für die Frühstücksbrötchen nimmt man eine extra-Stofftasche mit, die nur für die Brötchen verwendet wird...
10Aalpha26. November 2018
@6 Wer soll die Papier- und Stofftüten bezahlen? Mich überzeugt das nicht. #5 Hat es ja bereits geschrieben: von selbst macht die Wirtschaft da nichts. Eine Steuer könnte man so anpassen, dass die Einnahmen so hoch ausfallen, dass alle Schäden in der Natur dadurch bezahlt werden könnten. Wenn die Plastiktüte dann 2€ kostet regelt der Markt den Rest. Das wäre dann vermutlich auch der richtige Preis und nicht der gegenwärtige bei dem die Natur die Kosten trägt.
9k49721026. November 2018
Selbstverpflichtung wäre angebracht, allein mir fehlt der Glaube ...
8SunnyBrB26. November 2018
Gar nicht so einfach heute etwas ohne Plastik zu bekommen,die haben gerade bei RTL Mittagsmagazin drüber berichtet.Nutz ja selber zum Einkaufen Rucksack und Stoffbeutel,aber bei Waren,selbst bei Brötchen bekommste ne Plastiktüte.
7quila26. November 2018
6 einfach stehen lassen und unverpackt kaufen.wenn der verbraucher sein willen durchsetzt dann geht es auch .aber keinerwill so richtig verzichten.ne da regen sie sich über knotenbeutel auf und nehmen liebe abgepacktest obst.die platiktüte war auch nicht schlecht und man sah auch selten die dinger in der umwelt rumliegen,in der regel wurden sie als mülltüte weiterverwendet.oder auch merfach passte schön in die hosentasche.was bei papier und den großen mehrfachtüten nicht ist
6ausiman126. November 2018
Warum muss Salat und Obst in Plastik gepackt werden, warum werden Kekse aussen und dann nochmals innen mit Plastik verpackt ? Eine Plastiksteuer ist quatsch. Freie Abgabe von Papiertüten oder auch Stoftüten. (bzw. die Stofftüten kosten max 1€ und sehen auch noch gut aus bzw reissen nicht wie die Plastiksackerl. ).
5anddie26. November 2018
Selbstverpflichtungen der Wirtschaft haben noch nie funktioniert. Die passen nämlich nicht zur Gewinnmaximierung.
4Aalpha26. November 2018
Warum führt man da nicht eine Plastiksteuer ein? Dann würden die Preise von Plastikprodukten steigen und Produkte ohne Plastik hätten eine bessere Chance auf dem Markt. Das zusätzliche Geld kann man dann zur Müllbeseitigung verwenden.
3O.Ton26. November 2018
Nur eines: VERMEIDET PLASTIK MIT LEBENSMITTEL SO WEIT WIE MÖGLICH. Auch die Lebensmittelplastik ist oft gesundheitsschädlich bis giftig.
2quila26. November 2018
doch das pfandgesetz hat was gebracht.keine vermüllten strasenränder mehr.sozial schwache können sich ein kleines zubrot verdienen.die einwegflaschen sind im kreislauf. vorher waren sie im müll und damit anschliesen auf der deponie.jetzt wird zumindest ein großer teil eingesammelt und der verwertung zugeführt.es liegt auch in der hand des verbrauchers er bräuchte nur die mehrwegartikel kaufen da die aber in der regel etwas teurer sind nimmt er lieber einweg.
1Dackelmann26. November 2018
Super Idee wird aber nicht viel bewirken, so wie das pfand Gesetz das wurde ja mit Tricks einfach Umgangen denn es ggibt heute fast mehr wegwerf Getränke als vor diesem Gesetz . Ausserdem sollte man solche anti Plastik Gesetze für ganz Europa beschließen und mit harten strafen bei nicht befolgung belegen.