Bangkok (dpa) - Wenn weltweit ein Viertel weniger Nahrungsmittel schlecht würden oder im Abfall landeten, könnten die 870 Millionen hungernden Menschen ausreichend ernährt werden. Mit dieser Erkenntnis hat die UN-Agrarorganisation (FAO) am Dienstag in Bangkok eine Initiative gegen den Hunger […] mehr

Kommentare

10k8518627. August 2013
@9 : Wer hier blödsinn redet, ist noch gar nicht raus. Du hast den kompletten Hintergrund nicht kapiert! In armen Ländern müssen später die Kinder für die Eltern sorgen. Aufgrund der hohen Kindersterblichkeit <link> werden viele Kinder geboren, damit wenigstens ein paar überleben. Bei UNS gibt es Rente, man ist nicht auf Kinder angewiesen... (zumindest nicht direkt).
9auron200827. August 2013
@5 , so is es. @8 , blödsinn, hier haben die Menschen auhc über Jahrunderte maßig Kinder bekommen und jetzt wo man hier im Überfluss lebt und kein Problem hätte sie durchzubringen kannste froh sein wenn ne Familie auhc nur eins bekommt.
8k8518627. August 2013
@7 : Sie sind aber daran gewöhnt, massig Kinder zu haben. Nur sterben die dann nicht mehr weg!
72fastHunter27. August 2013
@6 : Auch falsch. Wieder verweise ich auf Indien. Da stieg die Nahrungsmittelproduktion so weit an, dass es jetzt sogar Reis exportiert. Indien war aber vorher bereits überbevölkert. Wenn die Menschen aber satt sind und ihr Wohlstand steigt, benötigen sie nicht mehr massig Kinder, um ihren Lebensabend abzusichern.
6k8518627. August 2013
@5 : Die Geburtenrate geht vielleicht nicht zurück, aber die Sterberate ist sehr hoch, sodaß es sich ausgleicht. Wenn aber genug Futter da ist und vorher nicht bezüglich der Geburten beraten wird, dann geht die Sterberate in den Keller. Und DANN kann man erleben, was Überbevölkerung wirklich ist.
52fastHunter27. August 2013
Hier werden zwei DInge falsch beurteil. 1. Was haben Menschen in Afrika davon, dass Äpfel auf dem Weg von Italien nahc Deutschland nicht mehr schlecht werden? Wird dann jeweils eine Ladung übers Mittelmeer geschippert? Nein. 2. Nahrung hat nichts mit der Vermehrung zu tun. Im Gegenteil. In Indien gab es "bis vor kurzem" auch zu wenig Nahrung und dennoch wurden die Inder immer mehr. Die Geburtenrate geht mit steigender Bildung und Wohlstand zurück, nicht durch Nahrungsmittelknappheit.
4k41639227. August 2013
Wenn es einmal genug Essen gäbe, dann vermehren die Menschen sich noch stärker. Und danach ist das Nahrungsproblem noch größer als jetzt! Das Grundproblem sind die 7.000.000.000 Menschen!
3Folkman27. August 2013
@2 : Stimmt schon. Aber beim medizinischen Fortschritt ginge es dann weiter. Da müsste man dann fragen, ob es gut ist, dass die Menschen immer älter werden...
2k8518627. August 2013
Zu guter Letzt: Wenn tatsächlich kein Mensch auf der Welt mehr hungern müßte, dann möchte ich nicht die Bevölkerungsexplosion erleben. Und anschließend gibt es dann 10 Milliarden Erdbewohner und alles geht noch schneller den Bach runter.
1k8518627. August 2013
Wenn ich 10 Scheiben Brot für 80 Cent kaufen kann oder ein ganzes Brot (25 bis 30 Scheiben?) für 1,10 Euro, dann kaufe ich lieber das ganze Brot und falls am Ende 10 Scheiben verschimmeln, war es immer noch günstiger für mich. Außerdem wird das überschüssige Brot bestimmt nicht für lau zu den Hungernden transportiert. Wer bitte soll das bezahlen? Ach ja, klar, der Steuerzahler.