Berlin (dts) - Bei dem Betrugsverdacht im Zusammenhang mit Corona-Hilfszahlungen soll es um einen Schaden von weniger als 15 Millionen Euro gehen. Das berichtet das "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe) unter Berufung auf Regierungskreise. Demnach werde außerdem gegen drei mögliche Tatverdächtige […] mehr

Kommentare

9bangbuex5110. März 2021
für menschen und sog. christliche poliitiker gibt es unterschiedliche sichtweisen. einschränkungen des datenschutzes mußniemand fürchnten, der nichts zu verbergen hat. was transparenz bei c´s angeht, ist das natürlich ein nicht zu duldener eingriff in das persönlichkeitsrecht.
8bangbuex5110. März 2021
besehende verträge i. s. akw aufheben und dann nach fukuschima wieviel "hundert umdrehungen weiter", mehr als 2 mrd € schäden, dem verkehrsminnister und wer auch immer.riesensummen verballerten, für die "peanuts° vonn 15 mio. die zukunft arbeitender - bzw. zur zeit nicht arbeiten dürfender menschen gefährden oder vernichten ..,. rest fehlt mir, die wut vernebelt das gehirn.
7Fromm10. März 2021
Wohl weil schlecht vorbereitet. Dass muss doch vorher unterbunden werden können.
6slowhand10. März 2021
>> Bei dem Betrugsverdacht im Zusammenhang mit Corona-Hilfszahlungen soll es um einen Schaden von weniger als 15 Millionen Euro gehen. << Wenn das nicht reicht, ich würde auch gern eine Millon nehmen, können sie ja dann mit verrechnen.
5pullauge10. März 2021
wenn das dann mal alles ist
4fcb-kalle10. März 2021
viel zu viel,das muss weniger werden.
3KonsulW10. März 2021
Das hält sich ja noch in Grenzen. Trotzdem muss ermittelt werden.
2Calinostro10. März 2021
In Relation zu den gesamten volkswirtschaftlichen Kosten der Seuche ist das ja ein geradezu lächerlicher Betrag.
1Marc10. März 2021
Mal gespannt was da noch alles so an Betrügereien entdeckt wird...