London (dpa) - Pop-Genie, echtes Original, der Beste:  Nach dem Tod von David Bowie trauert nicht nur die Musikwelt um einen ihrer Größten. Dass der Ausnahmekünstler nur zwei Tage nach der Veröffentlichung seines jüngsten Albums an Krebs starb, ist für viele ein Schock. […] mehr

Kommentare

14Tommys12. Januar 2016
@13 Der Tod ist Realität.. oder? Trauern kann man ja ... aber wenn es um so einen aufgeputschten Punkrocker geht, dann soll das "Geheule" und die Trauer ach so groß sein.... DAS ist geschmacklos. Der Tod an sich... nun ja .... Es werden Tausende in Sachen "Bewahrung der Demokratie" erschossen, mit Drohnen etc. Es hungern Tausende, Millionen... Wen juckts? Nicht die kapitalg...len und denen denen es gut geht. Die weinen keine Träne diesen Toten nach. Aber Bowie..den muss man beweinen.Geschmacklos
13Fee12. Januar 2016
@10: Lass gut sein...^^ Ich habe dir darauf geantwortet, dir zugestimmt, dass die Krankheit Krebs vor niemandem Halt macht. Als du aber schriebst: "Ich wüsste nicht, in welcher Art und Weise ich geschmacklos gewesen sein soll." hab ich dazu geschrieben, dass ich dich DAMIT nicht meinte, sondern "Nr4" bezügl. Geschmacklosigkeit. Egal... Gute Nacht.
12Stiltskin12. Januar 2016
@10 . In deinem Kommentar '7' sprichst Du mich '@6', direkt an. Was gibt es da falsch zu verstehen? Wie soll ich da auf den Gedanken kommen, dass Du mich überhaupt nicht meinst? Natürlich berührt mich der Tod eines Menschen, insbesondere der relativ frühe Tod meines Vaters (Krebs). Ansonsten, es ist schon beklemmend, dass nun viele, mit deren Musik man aufgewachsen ist, sterben, oder ihre Bühnenkarriere beenden.
11Fee12. Januar 2016
@9 : Wie gesagt, ich find's geschmacklos, nach 'nem Krebstod eines Menschen sowas zu äußern. Dein Link zum Thema "Kapitalismus" macht's nun auch (erst recht) nicht besser. Ganz im Gegenteil...Verstärkt nur noch meine vorherige Antwort dazu: Völlig daneben...
10Fee12. Januar 2016
@8 : Hach... ich meinte DICH doch damit nicht! Mennoooo...Ich bezog mich doch, wie in meinem vorigen Kommentar schon, in Bezug auf "Geschmacklosigkeit"auf auf Nr "4". Da in meiner Familie schon viele Menschen an Krebs erkrankt und gestorben sind, hab ich mir vorgestellt, wie es wohl sein muss, für einen Krebskranken oder deren Angehörige sowas dann gesagt zu bekommen. Nach dem Motto: Ach sei doch froh, dass du nicht an Drogen stirbst, sondern nur an Krebs...Verstehst du nun evtl. was ich meinte?
9Tommys12. Januar 2016
@5 oh doch : <link> "Die vier Regeln des Kapitalismus " Lies gerne auch dies Buch : "Zwischen Amok und Alzheimer: Zur Sozialpsychologie des entfesselten Kapitalismus"
8Stiltskin12. Januar 2016
@7 Ich wüsste nicht, in welcher Art und Weise ich geschmacklos gewesen sein soll. Klar, der Kommentar war nicht nach deinem Geschmack- aber damit kann/ muß ich leben. Ich erkennen an, was David Bowie der Musikwelt gegeben hat, ich habe ihn selbst Live erlebt und war beeindruckt. Ich denke aber auch an die Menschen, die still und heimlich, von der Welt unbemerkt, verrecken. Wer das ignoriert, ja, der ist geschmacklos, der lässt es an Anstand fehlen.
7Fee11. Januar 2016
@6 : Natürlich war er nur ein Mensch wie jeder andere auch, der an Krebs erkrankt und gestorben ist. Und dass die Krankheit vor niemandem halt macht ist auch logisch. Trotzdem könnte man sich geschmacklose Kommentare darüber dann vielleicht auch einfach mal sparen, wenns einen nicht berührt, oder? ^^
6Stiltskin11. Januar 2016
Die Erkenntnis die bleibt; David Bowie war einer der ganz Großen des Rock/ Pop, der nachfolgende Musiker maßgeblich beeinflusst hat. Aber er war eben auch nur ein Mensch, dem sein ganzes Geld nichts nutzte, um eine in großen Teilen immer noch tödliche Krankheit zu heilen. Krebs macht vor niemandem halt, Krebs kennt kein arm oder reich, Krebs macht alle Menschen gleich.
5Fee11. Januar 2016
@4 : Klar stirbt jeder Mensch irgendwann mal, aber den Tod (zwischen Drogen oder Krebs als Ursache) besser oder schlechter bzw. ab- oder aufzuwerten ist absolut daneben...Ganz zu Schweigen von deiner Äußerung: Krebs = "nur die Kapitalistenkrankheit." O.o
4Tommys11. Januar 2016
Ok.... hmmm, hab nicht so getrauert... aber nun ist auch gut. Jeder stirbt mal und gut, dass er nicht an Drogen gestorben ist. Habe doch eher mit einem Drogentod gerechnet ... ist ihm also hoch anzurechnen! Nur die Kapitalistenkrankheit ... oder anders gesagt: eine Zivilisationskrankheit. Immerhin. R.I.P.
3k1759511. Januar 2016
Leider muss Jeder einmal sterben. R.I.P.
2Schwumpi11. Januar 2016
Wie auch immer ... R.I.P.
1flowII11. Januar 2016
rockmusiker?? ... naja er hat ja viel gemacht aber rock?