Bonn - Die Welthungerhilfe hat vor den verheerenden Auswirkungen des Iran-Krieges auf die Versorgungslage der Bevölkerung im Bürgerkriegsland Sudan gewarnt. "Seit der Blockade der Straße von Hormus und dem Beginn des Iran-Kriegs sind die Preise für Lebensmittel und insbesondere für Treibstoff massiv […] mehr

Kommentare

2Pontiusvor 8 Stunden
Behauptet niemand - nur ist die extreme Armut im Sudan weiterhin vorhanden und wird durch die höheren Preise noch größer und endet in mehr unterernährten (bis hin zu verhungernden) Menschen.
1jub-jubvor 8 Stunden
Die Preise werden seit Corona, dem Krieg in der Ukraine und dem Iran-Krieg nicht nur im Sudan erhöht.