Berlin (dpa) - Die Menschheit hat die natürlich verfügbaren Ressourcen bereits komplett aufgebraucht. Der sogenannte Erdüberlastungstag fällt nach Berechnung der Forschungsorganisation Global Footprint in diesem Jahr schon auf den 1. August - so früh lebte die Weltbevölkerung noch nie auf Öko-Pump. […] mehr

Kommentare

23quila31. Juli 2018
na ja einwegplastetüten hab ich noch paar.die werden benutzt bis sie auseinanderfallen. die papierdinger laufen auch mehrmal nur nass dürfel die nicht werden. e-bike wäre zwar nett.aber der bus mus es auch tun.ist zwar nervig den zeitplan an den bus anzu passen aber was solls. alle jammern über zuviel verpackungsmüll.aber mal was stehen lassen was nicht unbedingt sein mus,geht nicht.kaufen auf teufel komm raus rummeckern und dann am enden den grösten teil in die tonnne kloppen
22Emelyberti31. Juli 2018
Ich bin mit euch im Bund,meine Möbel sind 30 Jahre,Essen wird bei mir nicht weg geworfen,gekauft wird nur das was gebraucht wird.Exotische Früchte gibt es ganz wenige und Erdbeeren nur wenn die Zeit ist(selbst pflücken).Selbst meine Katzen müssen auffressen.Auto längst abgeschafftt,fahre jetzt E-Bike(wegen einkaufen)Plastiktüten sind schon lange verbannt und so könnte ich die Liste fortsetzen und ich vermisse nichts.Etwas mehr Demut vor der Natur täte allen gut,die schlägt unweigerlich zurück.
21quila31. Juli 2018
sorry wegen meinem schlechten deutsch.
20quila31. Juli 2018
und nun müsen wir noch den rest der welt davon überzeugen.bei mir gibt es auch kaum neue geräte.kühlschrank spar ich mir der ist eh nur leer. aber wenn jeder nur ein wenig verzicht üben würde.könnte alles länger reichen. aber nein es mus immer das neuste vom neusten sein.das obst und gemüse mus unbedingt eingeflogen werden.usw
19Aalpha31. Juli 2018
@18 War das jetzt eine Frage? An Satzzeichen und Grammatik musst du jetzt nicht sparen! ^^ Ich glaube, dass ich schon mehr Müll produziere, aber immer noch weniger als der Durchschnitt. Gerade auf das Thema achte ich erst seit kurzem mehr, also könnte sich noch etwas ändern. Aber Geräte, wie Laptop(1300€ 5,5 Jahre), Handy(99€ 3,5 Jahre), usw. versuche ich so lange zu nutzen wie es geht. Reisen ohne Flugzeug, im Winter den Kühlschrank ausstellen (bis zu 6 Monate). Besitz => ca. 6-7 Umzugskartons
18quila31. Juli 2018
16 lebst du so.ich fast.hab nicht und brauch auch nichts.hab kaum müll.und mein besitz passt in 4 umzugskarton.mein schrank ist ca.20 jahren .der stuben tisch auf ner küchenhänge und eine arbeitsplattenrest zusammengeschraubt.ich hab die letzen 4 monate ca 20liter restmüll gehabt. und wie siehts bei dir aus.wie hoch ist deine müllmenge und dein besitz den du unbedingt haben must
17k49042531. Juli 2018
Das erinnert mich an das Schild, dass am Eingang der Fa. "High Speed Unlimited" aus dem Film "Otto der Außerfriesische" angeschraubt ist: "Die Erde ist uns nur geliehen. Aber von zurück geben hat keiner was gesagt!". @12 : Die Politik kann nicht alles machen; die sind in diesem Fall darauf angewiesen, dass die Bürger mitmachen. Jeder kann dazu beitragen, Ressourcen zu sparen. Man muss es nur wollen - und viele wollen es nun einmal nicht - traurig ist das.
16Aalpha31. Juli 2018
@15 Man bräuchte auf weniger verzichten, wenn man Minimalistisch lebt! Viele denken immer, mehr Produkte/Gegenstände machen einen glücklicher. Stattdessen tut man viel Gutes, wenn man auch einfach mal auf Müllproduktionskonsum verzichtet und auch in Dienstleistungen investiert.
15quila31. Juli 2018
wenn jeder bereit wäre nur ein klein wenig auf die vorzüge dieses lebens zu verzichten dann kämen wir auch ein stück weiter
14Stiltskin31. Juli 2018
Die Menschheit verhält sich so, als wenn sie noch eine zweite Erde in Reserve hätte. Wälder werden abgeholzt, Meere leer gefischt, täglich verschwinden Tierarten unwiederbringlich, Böden und Gewässer werden überdüngt, in den Meeren schwimmen Millionen Tonnen von illegal entsorgten Kunststoffen/Schadstoffen die über die Nahrungskette wieder zum Menschen gelangen. Und dann ist da das teils irrationale Verlangen, jedes Obst, jedes Gemüse an 365 Tagen im Jahr zur Verfügung haben zu wollen.
13suse9931. Juli 2018
Grundsätzlich könnte die Erde derzeit etwa 10 Mrd Menschen problemlos ernähren. Nur dazu müssten wir in den Industrienationen nachhaltiger leben und auf einigen überflüssigen Luxus verzichten. Wer bitte braucht denn z.B. Erdbeeren oder Spargel ganzjährig? Die exotischsten Früchte müssen nicht überall zur Verfügung stehen, es muss nicht jedes Jahr ein neues Smartphone sein,...Hilfe zur Selbsthilfe statt Export von Überschüssen, keine Subventionen für Fleischfabriken und Müllhaldenproduktion,...
12k49061331. Juli 2018
Deutschland hat an diesem Mittwoch, dem 01. August seine natürlich verfügbaren Ressourcen für 2018 aufgebraucht und lebt Dank unfähiger Verantwortlichen auf Pump. Danke deutsche Regierung! Schickt lieber die Raffkes samt ihren Clans zum Arbeiten in die Wirtschaft – ohne Eventparties (Egalite, Liberte, Fraternite en marche)
11lone_wolf31. Juli 2018
Es wird anscheinend langsam mal Zeit für eine Geburtenkontrolle um das Wachstum der Weltbevölkerung einzudämmen. Im äußersten Notfall hilft dann nur noch die Zwangssterilisierung, sobald der Nachwuchs geschlechtsreif ist.
10Aalpha31. Juli 2018
@9 Stimmt ^^. Obwohl ich vermute, dass es eh einen zeitlichen Versatz gibt. Also der Schaden von heute ist ja nicht nur auf das letzte Jahr zurückzuführen. Es wird also eine Weile dauern, bis die Gefahr sich legt. Ich vermute, dass die meisten viel zu stur sind um gerechte Leistungen zu tätigen (z.B. Fleischkonsum vermindern [Preise erhöhen]). Hier mal eine interessante Doku, wir müssen uns mehr Sorgen um Afrika machen, als um Asien: <link>
9gabrielefink31. Juli 2018
@7 Genau so, nur das wir die Bären in Ruhe lassen sollten, da tut es auch ein Wollanzug! ;o) @6 Der Witz an Deinem Gedanken ist, je weniger Kinder wir in die Welt setzen, desto geringer wird die Gefahr! Scherz beiseite. Würden wir nicht eine Menge Probleme lösen, könnten wir die Weltbevölkerung halbieren? Dazu etwas weniger Industrialisierung und Konsum und wieder mehr in Balance leben, wir es die Natur vorgesehen hat, dann klappt das auch mit dem Planeten.
8Emelyberti31. Juli 2018
@5 ist ja nicht so unrecht,nur wie soll das gehen,Die Chinesen haben das mit ihrer 1Kind Politik versucht,ist schief gegangen,weil mehr Jungen als Mädchen geboren wurden.Um die Geburten zu stoppen,müßten alle verhüten(Knoten machen) und was älter ist als 80 wird erschlagen.(Ironie) Und die Autos?als es ohne die ging waren auch nur Jäger und Sammler unterwegs und leider kann man 5-6 Mrd.nicht mit Ressourcen ernähren die das Klima nicht zu läßt.Schon diese paar Wochen Dürre zeigen es.
7Nicole8231. Juli 2018
@5 ,klar doch.jeder schiesst sich schnell nen Bär damit er was warmes zum anziehen hat und danach ab zurück in die Höhle.
6Aalpha31. Juli 2018
Anscheinend haben wir es nicht anders verdient. Vielleicht sollte man erst gar keine Kinder zeugen, man setzt sie ja nur einer Gefahr aus, die man doch selbst nicht mehr erleben möchte.
5Dackelmann31. Juli 2018
Unsere öko-Leute reden immer das wir an der grenze der Erdressourcen angekommen sind und das wir schonender mit unserer umwelt umgehen sollen ok stimmt. Aber wir sollten such langsam mal aufhören uns wie die kanickel zu vermähren denn auch so war die erde nur für 5-6 Milliarden Menschen gedacht um sie ohne Probleme zu ernähren. Ein sehr grosser schritt vorwärts wäre auch den provaten Autoverkehr auf der gesamten welt zu verbieten,es ging auch jahrhunderte ohne auto ( kriege bestimmt mecker )
4Emelyberti31. Juli 2018
@2 Stimmt,nur ist das doch garnicht mehr aufzuhalten und die die sich nicht kümmern werden auch nicht ungeschoren davon kommen.Solange die Taschen noch nicht voll genug sind,gibt es kein Halten,bis nichts mehr da ist.Wir reden immer davon,was wir unseren Kindern und Enkeln hinterlassen,aber es werden heute immer mehr Jugendliche zu elitären Menschen ausgebildet,die nichts anderes wollen als viel Geld verdienen.Womit wohl und zu welchen Lasten?Die Natur erholt sich nur,wenn der Mensch weg ist.
3Emelyberti31. Juli 2018
Der Mensch ist vollkommen überflüssig auf der Erde.die Evolution hätte ihn mit einem Gehirn ausstatten sollen,dass der Natur angepasst ist.Ein nicht wieder gut zu machender Gau.Irgendwann gibt es die Erde nicht mehr,dafür sorgt in einem ganz natürlichen Vorgang die Sonne.Bis dahin hat der Mensch sich aber schon selbst ausgerottet.Also was wollen die auf dem Mars,den hätten sie dann in absehbarer Zeit auch zerstört.
2gabrielefink31. Juli 2018
Das schlimmste ist, die Menschen haben deutlich erkannt, dass sie etwas tun müssen. Aber hier zählt, besonders in "fortschrittlichen" Industrieländern, "Egoismus first"! Sollen sich doch die Anderen kümmern!
1Grizzlybaer31. Juli 2018
Was helfen alle Appelle, wenn der Mensch nicht erkennt, dass er selbst etwas tun muss ja tun kann. Die meisten von uns leben unter dem Motto; "Nach mir die Sintflut"! Da helfen auch keine Gesetze. Ich würde gerne sehen, wie die Welt in 100 Jahren aussieht!