@22
Weil es andere Völker gibt mit deutlich größerer Anzahl an Impfpflichten. Aus dem Link ist erkennbar, dass es in Deutschland mit Ausnahme der Masernimpfpflicht keine allgemeinen Impfpflichten vorhanden sind. Also ist "Da muss man auch noch die (typisch deutsche) Eigenschaft inne haben, anderen Menschen die eigene Einschätzung aufzwingen zu wollen." kein Argument bzw. simpel ideologische Fake-News. Unterfüttert mit dem ironischen Unterton in meiner Replik.
@19
Dann fällt dir beim Betrachten des Links sicher auf, dass es mit Ausnahme der Masern keine weitere größere deutsche Impfpflicht gibt. Ist doch untypisch bei dem urdeutschen Instinkt des Aufdrängens @20
Da steck eine Menge drin. Daher muss ich auch nicht nochmal genau nachlesen und man sollte aus den vorhandenen Daten die richtigen Schlüsse ziehen. Chris1986 ist da leider irgendwo falsch abgebogen.
@18
Vielleicht solltest du nochmal lesen, was genau ich als typisch deutsche Eigenschaft beschrieben habe. Die manifestiert sich übrigens nicht nur in dem Wunsch, andere Menschen zur Coronaimpfung zu verpflichten.
@10
, naja, ja, ich müßte pro Impfung sein. Ich gebe zu ich bin nach wie vor etwas skeptisch,. Und ja, vielleicht wäre der Verlauf nicht so krass gewesen. Aber im Vorigen Jahr ich mit knapp 68 noch nicht dran, als ich erkrankte.
@13
Zu einem Pro-Impfpflicht gehört aber weit mehr als der Glaube an den Impfstoff und einer durchgemachten schweren Erkrankung. Da muss man auch noch die (typisch deutsche) Eigenschaft inne haben, anderen Menschen die eigene Einschätzung aufzwingen zu wollen.
@11
Nur die Ruhe, den Bogen hätte ich durchaus noch gespannt. Der Schritt von Pro-Impfung zur Pro-Impfpflicht mit dem Erlebten ist bei weitem nicht so groß wie vom Zweifeln an der Impfung und den Impfstoffen zu Pro-Impfung. Daher ist "etwas ganz anderes" letztlich falsch.
@7
,11
Richtig. Für mich halten sich im Moment Argumente für und gegen Impfpflicht die Waage. Gäbe es heute eine Volksabstimmung darüber, würde ich mich enthalten. Aber wie man schon merkt, bin ich mir da nicht sicher...;)
@9
Aber müsstest du mit deinem Hintergrund nicht eigentlich Pro-Impfung stehen? Vermutlich wäre dein Krankheitsverlauf deutlich milder gewesen, wenn du schon zuvor geimpft gewesen wärst. Ich weiß schon, es hängt mit dem Hintergrund des Impfstoffes zusammen.
@7
, das sehe ich genau so. Ich habe mich impfen lassen, weil ich schwer an Corona erkrankt war und mein Hausarzt, der nicht geimpft ist, es mir empfohlen hat. Ich bin nicht gegen das Impfen, würde aber eine Impfpflicht auch ablehnen.
Ich denke auch dass sich viele haben impfen lassen, weil sie Einschränkungen vermeiden wollen. Bei mir war es so, und das, obwohl ich nach den Impfungen mehrere Tage flach gelegen bin.
@3
,4
ich auch. Allerdings befürworte ich die Impfung – und hab mich auch nie zur Impfung gezwungen gefühlt oder mich impfen lassen, weil ich irgendwelche Vorteile daraus erwarte außer dem Vorteil, dass ich besser vor einer Infektion mit SARS-COVID 2 geschützt bin.
@2
@3
Ja, mir fallen z.B. gerade zwei Personen aus meinem Umfeld ein, denen es nach der ersten bzw. zweiten Impfung so schlecht ging, dass sie große Angst vor einer weiteren haben.
@3
Darüber wird es wohl keine Zahlen geben. Ich gehöre jedenfalls auch zu denen, die dreifach geimpft ("geboostert") sind, aber sich gegen eine allgemeine Impfpflicht aussprechen würden.
@2
Wie groß ist denn der Anteil an Menschen, welche sich impfen lassen haben, weil sie die Einschränkungen umgehen wollten? Das sind idR Menschen, welche der Impfpflicht sicher nicht so positiv gegenüber stehen. Als Beispiel für den Unterschied zwischen geimpft und Impfpflichtbefürworter. Da gibt es natürlich noch viele andere Gruppen, welche einer Verpflichtung ablehnend gegenüber stehen.