Berlin (dpa) - Die Zustimmung in der Bevölkerung zu einer allgemeinen Impfpflicht gegen das Coronavirus in Deutschland sinkt leicht. Es ist aber immer noch eine deutliche Mehrheit dafür. Nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur befürworten 60 […] mehr

Kommentare

23Pontius24. Januar 2022
@22 Weil es andere Völker gibt mit deutlich größerer Anzahl an Impfpflichten. Aus dem Link ist erkennbar, dass es in Deutschland mit Ausnahme der Masernimpfpflicht keine allgemeinen Impfpflichten vorhanden sind. Also ist "Da muss man auch noch die (typisch deutsche) Eigenschaft inne haben, anderen Menschen die eigene Einschätzung aufzwingen zu wollen." kein Argument bzw. simpel ideologische Fake-News. Unterfüttert mit dem ironischen Unterton in meiner Replik.
22Sonnenwende24. Januar 2022
@21 Aber wieso schreibst du dann "Impfpflichten sind im Rest der Welt unbekannt"? Ach egal, auch hier sind wir Deutschen gar nicht so schlimm…
21Pontius24. Januar 2022
@19 Dann fällt dir beim Betrachten des Links sicher auf, dass es mit Ausnahme der Masern keine weitere größere deutsche Impfpflicht gibt. Ist doch untypisch bei dem urdeutschen Instinkt des Aufdrängens @20 Da steck eine Menge drin. Daher muss ich auch nicht nochmal genau nachlesen und man sollte aus den vorhandenen Daten die richtigen Schlüsse ziehen. Chris1986 ist da leider irgendwo falsch abgebogen.
20Sonnenwende24. Januar 2022
@15 ? Wie passt der Link zu deinem Text – war der Kommentar ironisch gemeint? Sorry, bin gerade schwer von kapee…
19Chris198624. Januar 2022
@18 Vielleicht solltest du nochmal lesen, was genau ich als typisch deutsche Eigenschaft beschrieben habe. Die manifestiert sich übrigens nicht nur in dem Wunsch, andere Menschen zur Coronaimpfung zu verpflichten.
18Pontius24. Januar 2022
@16 Was? Noch mehr Länder, die Impfpflichten haben? Das kann doch bei dieser typisch deutschen Eigenschaft gar nicht sein...
17cherry24. Januar 2022
@10 , naja, ja, ich müßte pro Impfung sein. Ich gebe zu ich bin nach wie vor etwas skeptisch,. Und ja, vielleicht wäre der Verlauf nicht so krass gewesen. Aber im Vorigen Jahr ich mit knapp 68 noch nicht dran, als ich erkrankte.
16Kluex23. Januar 2022
@15 da fehlen aber Länder. Z.B. Österreich
15Pontius23. Januar 2022
@14 Impfpflichten sind im Rest der Welt unbekannt: <link>
14Chris198623. Januar 2022
@13 Zu einem Pro-Impfpflicht gehört aber weit mehr als der Glaube an den Impfstoff und einer durchgemachten schweren Erkrankung. Da muss man auch noch die (typisch deutsche) Eigenschaft inne haben, anderen Menschen die eigene Einschätzung aufzwingen zu wollen.
13Pontius23. Januar 2022
@11 Nur die Ruhe, den Bogen hätte ich durchaus noch gespannt. Der Schritt von Pro-Impfung zur Pro-Impfpflicht mit dem Erlebten ist bei weitem nicht so groß wie vom Zweifeln an der Impfung und den Impfstoffen zu Pro-Impfung. Daher ist "etwas ganz anderes" letztlich falsch.
12Sonnenwende23. Januar 2022
@7 ,11 Richtig. Für mich halten sich im Moment Argumente für und gegen Impfpflicht die Waage. Gäbe es heute eine Volksabstimmung darüber, würde ich mich enthalten. Aber wie man schon merkt, bin ich mir da nicht sicher...;)
11Chris198623. Januar 2022
@10 Pro-Impfung ist ja auch etwas ganz anderes als Pro-Impfpflicht.
10Pontius23. Januar 2022
@9 Aber müsstest du mit deinem Hintergrund nicht eigentlich Pro-Impfung stehen? Vermutlich wäre dein Krankheitsverlauf deutlich milder gewesen, wenn du schon zuvor geimpft gewesen wärst. Ich weiß schon, es hängt mit dem Hintergrund des Impfstoffes zusammen.
9cherry23. Januar 2022
@7 , das sehe ich genau so. Ich habe mich impfen lassen, weil ich schwer an Corona erkrankt war und mein Hausarzt, der nicht geimpft ist, es mir empfohlen hat. Ich bin nicht gegen das Impfen, würde aber eine Impfpflicht auch ablehnen.
8RANIVER23. Januar 2022
Ich denke auch dass sich viele haben impfen lassen, weil sie Einschränkungen vermeiden wollen. Bei mir war es so, und das, obwohl ich nach den Impfungen mehrere Tage flach gelegen bin.
7oells23. Januar 2022
@6 Befürwortung der Impfung heißt ja nicht zwangsläufig Befürwortung einer Impfpflicht.
6Sonnenwende23. Januar 2022
@3 ,4 ich auch. Allerdings befürworte ich die Impfung – und hab mich auch nie zur Impfung gezwungen gefühlt oder mich impfen lassen, weil ich irgendwelche Vorteile daraus erwarte außer dem Vorteil, dass ich besser vor einer Infektion mit SARS-COVID 2 geschützt bin.
5A-Klasse23. Januar 2022
@2 @3 Ja, mir fallen z.B. gerade zwei Personen aus meinem Umfeld ein, denen es nach der ersten bzw. zweiten Impfung so schlecht ging, dass sie große Angst vor einer weiteren haben.
4oells23. Januar 2022
@3 Darüber wird es wohl keine Zahlen geben. Ich gehöre jedenfalls auch zu denen, die dreifach geimpft ("geboostert") sind, aber sich gegen eine allgemeine Impfpflicht aussprechen würden.
3Pontius23. Januar 2022
@2 Wie groß ist denn der Anteil an Menschen, welche sich impfen lassen haben, weil sie die Einschränkungen umgehen wollten? Das sind idR Menschen, welche der Impfpflicht sicher nicht so positiv gegenüber stehen. Als Beispiel für den Unterschied zwischen geimpft und Impfpflichtbefürworter. Da gibt es natürlich noch viele andere Gruppen, welche einer Verpflichtung ablehnend gegenüber stehen.
2oells23. Januar 2022
Auf jeden Fall scheinen deutlich mehr gegen die Impfpflicht zu sein, als es Ungeimpfte gibt.
1Sonnenwende23. Januar 2022
Ist ja kein Wunder bei dem Durcheinander.