Erfurt (dpa) - Auch einen Tag nach der Rücktrittsankündigung des Thüringer Ministerpräsidenten Thomas Kemmerich haben Demonstranten gegen seine von AfD-Stimmen ermöglichte Wahl protestiert. Mehrere Hundert Teilnehmer zogen durch die Erfurter Innenstadt zum Domplatz und forderten unter anderem den […] mehr

Kommentare

7Folkman08. Februar 2020
@4 : Tja, wenn gar nichts mehr hilft, holen wir halt mal wieder die längst vermoderte Kommunistenkeule aus dem Keller. Blöd nur, dass die nach 30 Jahren bestenfalls noch den letzten Depp beeindruckt, während eine deutliche Mehrheit mittlerweile erkannt hat, dass Ramelow pragmatische, sozialdemokratische Politik macht und so manches ist, aber bestimmt kein Kommunist.
6Pontius08. Februar 2020
@5 Sind Wutbürger keine besorgten Bürger? Und solche Drucke gehen recht fix, vor allem in der Druckerei vor Ort. Im einfachsten Falle ist einer der Demonstranten sogar aus der Druckerei, dann sind die Plakate schneller gedruckt als man sich neue Sprüche ausdenken kann.
5katzee07. Februar 2020
@2 Wo habe ich von Wutbürgern geschrieben? Ich habe gefragt, wo innerhalb von 24 Stunden gedruckte Plakete und organisierte Demos "besorgter Bürger" her kamen.
4flowII07. Februar 2020
@3 lol ... alkohol ist was feines, stimmtes?!
3k25575107. Februar 2020
Thüringenwahl - und keine 98% Zustimmung für den linken Kandidaten. O weh, das wäre früher nicht passiert. Da hieß die Linke auch noch anders - und die anderen Parteien hätten nicht gewagt einen eigenen Kanditaten auf zu stellen. Wir werden vor dem Faschismus gewarnt, der durch eine Partei wieder zur Gefahr geworden ist. Wer warnt uns eigentlich vor dem Sozialismus/ Kommunismus? Es ist halt schwierig zu erkennen, das es keine Blockparteien mehr gibt und diese Erkenntnis tut weh.
2Pontius07. Februar 2020
@1 In dem Falle waren es weniger Wutbürger, sondern eher die Mitte - was auch den gemäßigten Umgang erklärt.
1katzee07. Februar 2020
Es ist interessant, wie schnell die "besorgten Bürger" gedruckte Protestplakate und organisierte Demos zustande bringen.