Washington (dpa) - US-Präsident Donald Trump sieht die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado nach Angaben des Weißen Hauses weiterhin nicht als erfolgversprechende Nachfolgerin des gestürzten Staatschefs Nicolás Maduro. Die Frage, ob Trump es nach wie vor für schwierig für Machado […] mehr

Kommentare

4Pontius16. Januar um 06:24
@3 Wie wäre es mit demokratischen Wahlen? Also des venezolanischen Volkes und nicht das Recht des Stärkeren
3jub-jub15. Januar um 23:10
Einfach es mit ihr ausprobieren. Scheitert es aus Trumps Sicht, ist sie böse, schmuggelt Drogen und folgt Maduro nach. Im Grunde wird Venezuela sowas wie eine Kolonie von Trumps Gnaden sein.
2FichtenMoped15. Januar um 22:51
«Der Präsident freue sich darauf, mit Machado über die Realität in Venezuela ... » Das ist bester Putin-Sprech.
1tastenkoenig15. Januar um 22:33
Er will keine Veränderung in Venezuela, keine Demokratie, keine Instabilität. Er will die etablierte Herrscherclique, die ihm nun aus Angst gefügig ist und sich ansonsten weiter gerne die Taschen vollmachen kann, solange sie auch Trumps Taschen füllt. Deshalb wir er auch im Iran keinen echten Regime Change anstreben.