Hannover (dpa) - Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil hat angesichts wachsender Ausgaben für Corona-Tests vor Beitragssteigerungen der gesetzlichen Krankenversicherung gewarnt. Zu erwarten seien «knackige Beitragserhöhungen» im kommenden Jahr, sagte der SPD-Politiker dem «Tagesspiegel». […] mehr

Kommentare

11Billie_Jean22. Oktober 2020
ich glaube bei den Löchern, die Corona in den Haushalt reißt, können wir froh sein, wenn sich am Ende nur die Krankenkassenbeiträge erhöhen.
10Chris198621. Oktober 2020
Wenn nicht jetzt wann sollen die Krankenkassen dann ihre Rücklagen aufbrauchen? Ist ja nicht so, dass die so toll verzinst werden... Gleiches gilt für die Bundesregierung, die ihre Abermilliarden an Rücklagen nicht antasten will sondern lieber neue Schulden.
9k48613021. Oktober 2020
@5 unsere Parteien? das glaube ich eher nicht
8k48613021. Oktober 2020
@4 ich wäre auch für sehr viel wenigere Krankenkassen - da wären die sogenannten "Wasserköpfe" gleich mal stark reduziert, denn die kosten viel Geld - relativ einheitliche Beiträge und Leistungen und wer möchte und die finanzielle Möglichkeit hat sollte freiwillig zusatzversichern können
7k25495321. Oktober 2020
@6 , Han.Scha, das weiss ich leider auch nicht.wahrscheinlich lassen sie die krankenkassen vor sich "hinwurschteln". aber eine verkleinerung der kosten wäre meines erachtens durch zusammenlegung durchaus möglich. wird ja immer schlimmer. die einzelnen firmen haben ja mittlerweile ihre kleinen krankenkassen, z. b. siemens, essannelle, usw. das muss ja wirklich nicht sein.
6Han.Scha21. Oktober 2020
@5 : Das diese Verhältnisse schlecht sind, wissen wir. Was können wir ändern? Haben unsere Parteien unterschiedliche Ansätze hierzu?
5k25495321. Oktober 2020
@4 ,Han.Scha, die frage mit den vielen krankenkassen habe ich mir auch schon gestellt. meines erachtens sollte man diese mit den vergleichbaren leistungen zusammenlegen. da wäre schon ein grosses loch gestopft worden.von beitrassenkungen können wir nur träumen. die stopfen sich mit allen ausreden die taschen weiterhin voll. davon gehe ich mal aus. heute der virus, morgen lassen die sich wieder was anderes einfallen. es ist ein trauerspiel, wie die mit unseren beiträgen teilweise umgehen.
4Han.Scha21. Oktober 2020
Warum haben wir so viele Krankenkassen mit annähernd gleichen Leistungen? Warum ist die Verwaltung dieser vielen Krankenkassen so teuer? Welche Beitragssenkungen sind durch die Zusammenlegung einzelner/aller KK zu erwarten?
3Han.Scha21. Oktober 2020
Herr Weil muss auch die eingesparten Kosten durch verschobene oder nicht ausgeführte Operationen einrechnen, weil Patienten sich nicht ins Krankenhaus trauten. Und, Pietät vernachlässigend, entlasten auch durch/an Corona verstorbene Schwerkranke (ich denke dabei z.B.an die Dementen in Wolfsburg) die Krankenkassen. Also: Nicht nur Gründe für Beitrags-erhöhungen sondern auch für -senkungen beachten.
2k48613021. Oktober 2020
das passiert eh - die Krankenkassen jammern bereits tüchtig, um die "ach so nötige" Erhöhung dann zu rechtfertigen - obwohl die oft hohe Gewinne einfahren
1SunnyBrB21. Oktober 2020
Der braucht nicht davor warnen das passiert eh jedes Jahr,meine Befreiung hat schon wieder ca. 1,50 mehr gekostet.