Berlin - AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel hat im Gespräch mit dem Multi-Milliardär Elon Musk versucht, ihre Partei als "libertäre konservative Partei" darzustellen. Man werde die ganze Zeit falsch dargestellt, sagte Weidel am Donnerstagabend auf Englisch im Livestream auf Musks Plattform X, […] mehr

Kommentare

17Folkman10. Januar 2025
Wow, den GröFaZ als Kommunist hinzustellen, um die eigene rechtsextreme Weste rein zu waschen und die Linken zu belasten, zeigt, dass Weidel nicht mal vor übelstem Geschichtsrevisionismus zurückschreckt. Zum Glück habe ich mir den Müll nicht angetan und stattdessen Reschke Fernsehen <link> über den "tollen" Musk geschaut - jede Minute wert!
16Sonnenwende10. Januar 2025
(2) reagiert nicht so, wie die Herrschaften es sich sicher erwartet haben. Soweit ich es überblicke regt sich kaum einer auf. Und dass ist das eigentlich wichtige. Alles andere wäre viel zu viel Aufmerksamkeit.
15Sonnenwende10. Januar 2025
@13 das ist eine beliebte These bei Ultrarechten, höre ich nicht zum ersten Mal. Allerdings hat Weidel behauptet H!tler sei Kommunist gewesen – wenn du dir das anhörst (tue es nicht, wenn du's noch nicht getan hast, ist nicht 1 Minute deiner Zeit wert) dann hörst du es auch. Ich glaube nicht, dass man das als illegale Wahlkampf Werbung werten kann. Der Algorithmus hat es nicht nach oben gespült und damit ist die Reichweite auch nicht erhöht. Und eigentlich ist auch das egal. Die Presse (2)
13slowhand10. Januar 2025
>> Alice Weidel, AfD-Spitzenkandidatin, stellte ihre Partei im Gespräch mit Elon Musk als "libertäre konservative Partei" dar und kritisierte die Darstellung ihrer politischen Ansichten. << >> Im "Dritten Reich" seien die Nationalsozialisten, "wie das Wort sagt", Sozialisten gewesen, behauptete Weidel << Wie man, hier Frau, soviel geistige Diarrhoe von sich geben kann und es mündige, wahlberechtigte Bürger gibt die das glauben, macht mich fassungslos.
12truck67609. Januar 2025
@11 Ok, wie das Ganze nachher bezahlt wird ist mir eigentlich Wumpe. Hauptsache, es wird als unerlaubte Wahlhilfe eingestuft. Und zwar nicht nach angeblich tatsächlich erreichter Reichweite, sonder nach der potentiell möglichen. Dass Alice, wie in @10 bemerkt, mal wieder nur dummes Zeug gefaselt hat, und ihrer Truppe mehr geschadet, als genutzt hat, war zwar zu erwarten, tut der Sache aber keinen Abbruch.
11Sonnenwende09. Januar 2025
@8 Wenn es sich als illegale Wahlwerbung herausstellen sollte, dann bekommt die AfD eine Geldstrafe. Das hat sie schon einmal bekommen, da haben die kostenfrei Leistungen einer Schweizer Werbeagentur angenommen. Die Strafe belief sich damals auf rund 200.000 € glaube ich, das war sicher deutlich mehr als die Agentur für die Leistungen verlangt hätte, hätte man das bezahlt.
10Sonnenwende09. Januar 2025
(2) suchen, von selbst hat mir der Algorithmus das in meiner Timeline nicht angezeigt. Und darum geht es ja. Und ganz ehrlich, so dumm wie Weidel daher geschwätzt hat, sollte sie sich damit eher geschadet haben als dass es ihr nutzt. Aber mittlerweile hab ich den Glauben an die Vernunft gewisser Wähler verloren und kann nur noch mit dem Kopf schütteln.
9Sonnenwende09. Januar 2025
@7 ,8 also ich hab kurz reingehört – da faselte Weidel gerade davon, dass H!tler ein Kommunist gewesen sei. Von Musk war nichts zu hören, dann wurde es mir zu doof, außerdem fand ich Weidels grottenschlechtes Englisch unerträglich. Es gibt aber bei der Frankfurter Zeitung eine ganz gute Zusammenfassung: <link> Ob das alles nun illegale Wahlwerbung ist – ich weiß nicht. Ich musste aktiv danach (2)
8truck67609. Januar 2025
@7 Ganz sicher ist das unerlaubte Wahlkampfhilfe! Aber wie will man das verhindern? Die einzige Möglichkeit, die ich sehe, wäre, den monetären Wert dieser Hilfe zu ermitteln, und später nach der Wahl mit der vom Staat gewährten, stimmenabhängigen Parteienfinanzierung zu verrrechnen.
7tastenkoenig09. Januar 2025
Das ist mir eigentlich ziemlich egal. Interessanter fände ich, ob das Gespräch möglicherweise unerlaubte Wahlkampfhilfe darstellt.
6truck67609. Januar 2025
Scheint ja so abgelaufen zu sein, wie erwartet. Ist es eigentlich irgendwie belegt, dass Alice dort im Wunderland wirklich mit Musk gesprochen hat, und nicht mit seiner KI? Und: 215000 Zuhörer auf einmal, sind doch für Alice mehr als genug, aber die Auswirkungen sollten sich in Grenzen halten.
5Marc09. Januar 2025
Alle bekloppt geworden...und nun zum Wetter.
4Sonnenwende09. Januar 2025
Man kann das ignorieren. Ich hab zwischendrin mal geschaut, wie viele da zugehört haben – es waren maximal 215.000 Leute. Davon zig EU Beamte, Journalisten (von den EU Beamten hatte die Frankfurter Zeitung geschrieben). Also nichts worüber man ein Wort verlieren muss. Wenn das allerdings jetzt von der Presse gehyped wird, dann weiß ich auch nicht. Aber bisher ist ja fast nirgendwo etwas zu lesen.
3martino6609. Januar 2025
Ob Musk mitbekommen hat, dass sie ihn nach Strich und Faden belogen hat?
2tastenkoenig09. Januar 2025
Dass sie tatsächlich die olle Kamelle vom ach so linken Hi*ler wieder ausbuddelt …
1burghause09. Januar 2025
Ich muss gleich k....