Berlin - Die AfD-Vorsitzende Alice Weidel glaubt, dass CDU und CSU in absehbarer Zeit mit ihrer Partei kooperieren werden. "Ich sehe eine gewandelte CDU nach der kurzen Ära Merz als potenziellen Partner", sagte Weidel dem "Stern". Die Union werde sich der AfD nicht mehr verweigern können. Aus Sicht […] mehr

Kommentare

10hamufari16. Oktober 2025
mit der weidel bekommt das alte sprichwort "dann rollt der rubel" eine ganz neue bedeutung.
9Sonnenwende15. Oktober 2025
(3) und in der Hoffnung, neue hinzu zu gewinnen, wobei dieses Potenzial bereits weitestgehend ausgeschöpft sein dürfte. @8 Wahrscheinlich tut sie das, es dürften Träume bleiben… Ich glaube nicht einmal, dass sie 30 % erreichen können.
8Polarlichter15. Oktober 2025
@6 Wobei die AfD sicherlich von mehr als nur 48% träumt, im negativen Sinne.
7Sonnenwende15. Oktober 2025
(2) schwieriger, wegen der zunehmenden Zersplitterung in kleinere Parteien, aber unmöglich ist das nicht. Solange die AfD sich nicht deradikalisiert - im Moment sieht es ja eher so aus als ob sie sich zunehmend weiter radikalisiert – wird keine demokratische Partei mit ihr zusammen arbeiten und schon gar nicht koalieren, denn das würde jede demokratische Partei zerreißen. Die überwiegende Mehrheit sehr wohl aus der Geschichte gelernt. Weidel und Co. sagen das auch nur, um Wähler zu halten (3)
6Sonnenwende15. Oktober 2025
Btw möcht ich daran erinnern, dass nicht die stärkste Fraktion im BT regiert, sondern die Koalition, die Mehrheiten hinter sich bringen kann. Es gab im deutschen BT schon drei Legislaturen, in denen die stärkste Fraktion, nämlich die Unionsparteien, nicht in der Regierung saßen, nämlich die Kabinette Brandt I, Schmidt Ii und Schmidt III. 1976 (Schnidt II) hatten die Unionsparteien sogar > 48% - weit entfernt von dem, wovon die AfD auch nur träumen kann. Klar ist so etwas heutzutage viel (2)
5Sharif15. Oktober 2025
Was soll sie ja auch anderes sagen? Sie treibt die Union vor sich her. Bei jeder dieser Aussagen bleibt was hängen und wenn die Union nein sagt gilt sie bei vielen AFD-Wählern als Demokratieverweigerer... Ist halt eine komfortable Lage wenn man immer nur fordern, schreien und kritisieren darf, aber niemals irgendwas liefern muss - was eine Koalition für Kompromisse erfordert wird di AFD hoffentlich nie erfahren
4sonic715. Oktober 2025
mir wird schlecht
3Polarlichter15. Oktober 2025
@2 Mit welcher 3. Partei?
2burghause15. Oktober 2025
Sollte die Union bei einer Wahl auf Platz 2 hinter diesen Leuten landen, kann ich mir eine Regierungsbeteiligung als "Juniorpartner" kaum vorstellen. Eher glaube ich, dass sie versuchen wird, ein Dreierbündnis unter ihrer Führung zu erreichen.
1Polarlichter15. Oktober 2025
Und Madame sicherlich als Kanzlerin. Mit Merz zu ihrer Linken. Gruselig.