Berlin (dpa) - AfD-Bundesvorstandsmitglied Alice Weidel will nicht, dass die AfD im Wahljahr als Partei der Provokateure wahrgenommen wird. «Provokationen haben grundsätzlich den Nachteil, dass sie stark verkürzen und die Debatte verengen», sagte Weidel der Deutschen Presse-Agentur. Der Fokus werde […] mehr

Kommentare

6Redigel06. Februar 2017
"AfD-Bundesvorstandsmitglied Alice Weidel will nicht, dass die AfD im Wahljahr als Partei der Provokateure wahrgenommen wird." Genial... also verstellt sich die AfD jetzt mal für ein Jahr und Bernd Höcke tritt für die französischen Grundgedanken Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit ein. Lügenpresse brüllen aber einen auf Lügenpartei machen, Realsatire.
5darkkurt05. Februar 2017
@1 : die Warnung kommt aber zu spät. Die AfD gefällt sich doch in der Rolle, Provokant zu sein. Ansonsten würde es nicht permanent zu Peinlichkeiten wie von Gauland, Höcke oder der Störchin kommen. Frau Weidel sitzt im Bundesvorstand - dem Gremium, das Höcke nach seiner Skandalrede mit einem "Dududu" davonkommen lässt!
4Urxl05. Februar 2017
Wie AfD will durch Inhalte überzeugen? Außer "Ausländer raus" haben die doch nichts.
3Folkman05. Februar 2017
Interessante Abrechnung des AfD-Aussteigers Helmerich mit seiner Partei. <link> Die Kernaussagen: "AfD will demokratische Ordnung abschaffen", "Björn Höcke demaskiert die Partei" und „Die AfD ist so stark von Rechtsextremen unterwandert, dass sie nicht mehr zu retten ist.“
2thrasea05. Februar 2017
Aber Provokation ist doch der einzige Weg, wie die AfD Aufmerksamkeit bekommen kann? Das war von Anfang an Kalkül.
1Thorsten070905. Februar 2017
Weidel: AfD sollte es mit der Provokation nicht übertreiben <--- wo sie recht hat