Berlin (dts) - AfD-Fraktionschefin Alice Weidel hat ihre Partei zur selbstkritischen Analyse der eigenen Corona-Positionen aufgefordert. Bei diesem Thema "konnten wir uns offenbar nicht als Problemlösungspartei positionieren", sagte Weidel der "Welt" (Montagsausgabe). "Von der Unzufriedenheit mit […] mehr

Kommentare

7satta28. März 2021
@6 Das Problem bestand darin, den rechten Wählern nach dem Niedergang von NPD, DVU, Reps usw. eine neue politische Heimat zu bieten. Praktische Problemlösungen sind aber in der Tat eher Fehlanzeige (außer ihren Endlösungsfantasien natürlich, die immer mal wieder an die Oberfläche treten).
6slowhand28. März 2021
>> Bei diesem Thema "konnten wir uns offenbar nicht als Problemlösungspartei positionieren", sagte Weidel << Bei welchem Thema ist denn die AfD Problemlösungspartei Frau Weidel? Mir fällt gerade keins ein.
5satta28. März 2021
Hmm, das hätte ich Fr. Weidel gar nicht zugetraut, ausgerechnet zu diesem Zeitpunkt so eine selbstkritische Debatte anstoßen zu wollen. Allerdings, wie positioniert sie sich denn selbst zu dieser Querdenken-Bewegung? Außerdem nimmt sie erst den Stimmungsumschwung in Richtung F.D.P. zum Anlass, diesbezüglich Positionen ihrer Partei zu hinterfragen. Es steckt also vermutlich eher Machtkalkül dahinter.
4tastenkoenig28. März 2021
Nur die Corona-Positionen?!?
3Pontius28. März 2021
"bei Corona nur eine geringe Problemlösungskompetenz zugeschrieben" Zusammenrottungen bei sogenannten Demonstrationen sind wohl keine Lösung des Problems.
2Mehlwurmle28. März 2021
Mit "integrativ" meint Frau Weidel sicherlich rechtsradikal. Dabei wäre sie früher als Homosexuelle unter ihrem großen Vorbild selbst in einem Vernichtungslager gelandet.
1Marc28. März 2021
AfD und selbstkritisch 🤣🤣🤣🤣 Der war gut 🤪