Wasserstoff gilt als Hoffnungsträger der Energiewende, doch seine Handhabung ist aufwendig: Das Gas muss auf minus 252 Grad heruntergekühlt oder unter hohem Druck verflüssigt werden, damit es sich platzsparend transportieren lässt. Spezielle Tanks und Leitungen, die der Wasserstoffkorrosion […] mehr

Kommentare

2skloss18. April um 14:52
Ach wie praktisch der Vorteil ist, dass das Transportproblem schon gelöst ist 🤣 Wer wenig Reichweite, geringe Effizienz (vermutlich mit hohen Kosten durch Erzeugung und Infrastruktur) mit den klassischen Vorteilen von Verbrennungsprozessen (Abwärme, Lärm) kombinieren möchte, kann gern auf das nächste tote Pferd warten. <link>
1Pontius17. April um 10:44
Ammoniak mit einer weiteren Energieumwandlung soll da so viel besser sein?