Stuttgart/München (dpa) - Im Wechselpoker um Nick Woltemade zwischen dem VfB Stuttgart und dem FC Bayern München hat sich zum ersten Mal die Seite des Nationalstürmers öffentlich zu Wort gemeldet. «Wenn ein Bundesliga-Rekordangebot von 55 Millionen Euro nicht einmal für ein gemeinsames persönliches […] mehr

Kommentare

9Polarlichter19. Juli 2025
Auf jeden Fall könnte sich Woltemade nach einem besseren Berater umschauen.
8DerTiger19. Juli 2025
Völlig unpassend, dass jetzt ein Berater auf den Plan tritt und die in der Presse spekulativ geäußerten Summen bestätigt. Damit schadet er seinem "Schützling" und den verhandelnden Parteien! So wird das dann auch nix mit dem Wechsel...da hat einer seine Rolle einfach nicht verstanden! Peinlich!
7double_u18. Juli 2025
Glücklicherweise schaffen es die Bayern nicht IMMER die Topspieler von den Konkurrenzmannschaften einfach so wegzukaufen. Geld schießt zwar keine Tore, aber es hilft schon ein wenig weiter. Leider!
6Polarlichter18. Juli 2025
Zumal Berater per se ein Interesse an Wechsel haben, da diese sich wirklich für wenig Arbeit extrem viel Einkommen sichern.
5MartinezDaSilva18. Juli 2025
Was der Spieler möchte ist aber noch nicht endgültig klar. Ich höre hier nur einen Berater, der sich profilieren möchte. Und die Bayern.
4KonsulW18. Juli 2025
Ein neues Angebot muss her.
3zdlfrank18. Juli 2025
Ja Bayern muss lernen dass Bundesligaspieler von der Konkurrenz richtig Geld kosten.
2Polarlichter18. Juli 2025
Was hat der Berater erwartet, dass man einen solchen Topspieler für Lau abgibt im Vergleich zu den Kosten anderer vergleichbarer Spieler auf dem Markt. Zumal der VfB dann erstmal adäquaten Ersatz finden muss.
1storabird18. Juli 2025
Stuttgart macht alles richtig.