Potsdam - Nach Ansicht von Thorsten Wagener, Wasserwissenschaftler an der Universität Potsdam, kann Wasser ein wichtiger Ansatzpunkt für die Friedensförderung sein. "Wir sehen, dass kooperative Ansätze selbst in Regionen mit Wasserknappheit vorherrschen", sagte Wagener der Mediengruppe Bayern. Als […] mehr

Kommentare

2Pontius22. März 2025
@1 Nicht könnte - es ist schon so. Und wenn es mit der stärkeren Wasserknappheit (i.a. durch Klimaverschiebungen) wird sich das Verstärken - so interpretiere ich seine Aussagen.
1oells22. März 2025
Als Pessimist sage ich, genauso gut könnte Wasser(-mangel) zu Kriegen führen, wenn sich benachbarte Staaten nicht auf die Verteilung der Ressourcen einigen können. Letztlich ist es immer der Mensch, der für Krieg oder Frieden verantwortlich ist.