Blatten (dpa) - Nach dem Gletscherabbruch in der Schweiz spitzt sich die Lage hinter der riesigen entstandenen Geröllhalde zu: Das Flussbett der Lonza ist blockiert. Deshalb bildet sich dort ein See, dessen Pegelstand zeitweise drei Meter in der Stunde stieg. Das habe sich zwar verlangsamt, ...

Kommentare

(11) Emelyberti · 30. Mai 2025
@9 Das die Gletscher zurückgehen weis ich und nicht nur in der Schweiz.Ich schrieb aber vom All was die Zeit anbelangt.Weil wir ein Teil davon sind in unserem Sonnensystem muss nun niemand Angst haben dass die Welt morgen untergeht.Jetzt wird ja nach Leben gesucht in dieser Unendlichkeit,was eigentlich ausserhalb unserer Vorstellungskraft liegt.Und Scherz,vielleicht finden die Gott auch da irgendwo,an was imaginäres mag ich nämlich nicht glauben.
(10) Pontius · 30. Mai 2025
klimwirksame "Macht" da deutlich schneller unterwegs - auch wenn es selbst noch Jahrzehnte sind. Nur eben ein paar Größenordnungen weniger denn Millionen Jahre.
(9) Pontius · 30. Mai 2025
@8 Da muss ich leider etwas widersprechen und auf den Rückzug der Gletscher hinweisen, die Verringerung von Eismassen an den Polen oder den Rückzug des Permafrostbodens: "Im Zeitraum von 1995 bis 2005 hat sich die südliche Grenze der Regionen mit kontinuierlichem Permafrost um bis zu 50 Kilometer nach Norden zurückgezogen." <link> Ja in früheren Zeiten waren die Zeiträume deutlich länger, der Mensch ist als
(8) Emelyberti · 30. Mai 2025
@7 Was das All allgemein betrifft wird nur in Millionen oder Milliarden gerechnet,Von heute auf morgen geht da nichts.
(7) Pontius · 30. Mai 2025
@6 Nur sind diese Wärmeperioden schon ein paar Millionen Jahre entfernt: <link>
(6) Emelyberti · 30. Mai 2025
Wärmeperioden hat es auch in grauer Vorzeit schon gegeben,genau wie Kälteeinbrüche,als der Mensch noch garnicht entstanden ist.Da waren aber vielleicht die Gebirge noch nicht so hoch und Flüsse flossen noch nicht da wo sie jetzt fliessen.Wenn der Wasserstoff verbraucht ist auf unserem Planeten,dann wird auch das Leben hier,und der ganze Planet wieder verschwinden in ein paar Milliarden Jahren.Bis dahin hat sich der Mensch mit seiner Gier selbst ausgerottet.
(5) tastenkoenig · 29. Mai 2025
Die Geologen vor Ort sind sich noch nicht sicher, ob der Klimawandel hier die entscheidende Rolle gespielt hat. Richtig ist aber unzweifelhaft, dass der Rückgang von Permafrost die Stabilität in Gebirgen grundsätzlich reduziert.
(4) thrasea · 29. Mai 2025
@3 Tja, das ist die Frage. In einigen Kantonen der Schweiz gibt es eine verpflichtende Elementarschadenversicherung für Gebäude – das Wallis, in dem das Unglück passiert ist, gehört allerdings nicht dazu. Dort muss man sich privat versichern.
(3) Emelyberti · 29. Mai 2025
@1 Ich glaube ja,wer in solchen Gefahrenzonen lebt,hat eine Versicherung abgeschlossen.Es ist immer schwer woanders wieder neu anzufangen und es ist gut,dass das früh genug erkannt wurde.Alles auf den Klimawandel zu schieben ist auch nicht richtig.Unsere Erde ist seit ihrer Entstehung in Bewegung und verändert sich täglich.Das Klima beschleunigt solche Vorgänge eventuell,aber Bergstürze wird es immer geben,während woanders neue Berge entstehen durch Vulkanismus und Erdplattenverschiebungen.
(2) Pontius · 29. Mai 2025
Ein weiterer Punkt des Klimawandels und dessen Auswirkungen.
(1) nadine2113 · 29. Mai 2025
Das ist ja schlimmer, als man sich vorstellen möchte. Was wird aus den Menschen, die jetzt alles verloren haben? Wo sollen sie hin? Die meisten haben ja damit gerechnet, dass sie, sobald die Gefahr vorbei ist, wieder in ihre Häuser zurück können. Ich mag mirdas garnicht vorstellen.
 
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