Berlin (dpa) - Friedrich Merz hatte sich eigentlich vorgenommen, als Bundeskanzler einen neuen, kooperativen Regierungsstil zu etablieren. «Die permanenten öffentlichen Auseinandersetzungen der Vergangenheit, die müssen wir beenden», hatte sich der CDU-Chef bereits vor der Bundestagswahl zum Ziel ...

Kommentare

(6) D_V_D · 14. Juli 2025
@5 EU sucht doch immer solche Leute
(5) truck676 · 14. Juli 2025
Noch scheint der Kanzler seinem angeschlagenen Unionsfraktionsvorsitzenden Rückhalt zu geben. Aber er meinte ja auch keinen "Zeitdruck" zu haben. Nun, dann sollte er mal in Ruhe in sich gehen, und überlegen, wielange das noch so weiter gehen soll. Was muss Spahn denn noch alles versemmeln, damit er endlich 'entfernt' wird? Wobei: In die Wirtschaft kann man den ja nicht 'abschieben', bei den horrenden finanziellen Verlusten auf seinem Karriere-Konto..
(4) D_V_D · 13. Juli 2025
Söder wusste schon wieso er sich nicht auf den Posten wählen lassen will. Manchmal ist es besser nicht an der Spitze der Ka.. zu sitzen xD
(3) suse99 · 13. Juli 2025
... nicht und der Ton, den er selbst in den Bundestag getragen hat, trifft jetzt eben auch ihn selbst.
(2) suse99 · 13. Juli 2025
@1 : Die SPD kann sich lediglich Naivität vorwerfen lassen weil sie den Zusagen von Spahn und Co geglaubt hat. - Das ausgerechnet Herr Merz, der sich in der Ampel-Zeit vor allem mit Polemik, unbewiesenen Behauptungen bis hin zu Beleidigungen hervorgetan hat, sich jetzt wundert, ist schon fast lustig. Er ist vor Frau Merkel in die Wirtschaft geflüchtet und kaum war sie weg, taucht er mit gewohnter Machoart wieder auf und hat nun erreicht was er so lange wollte. Aber so einfach ist der Job halt
(1) AlfredD · 13. Juli 2025
Mal wieder hat die SPD ihr Wahlergebniß vergessen und will nun mit aller Macht eine Sache durchsetzen die eigentlich unwichtig ist. Jeder der 3 Kandidaten hat das Zeug dazu.
 
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