enn der Glasfaseranschluss zum Störfall wird Ein Schild im Hausflur, weißes Papier, schwarze Lettern: „Vertretern der Deutschen Telekom und ihrer Partnerfirmen ist das Betreten dieses Gebäudes untersagt.“ Unterschrieben: Deutsche Wohnen. Was aussieht wie ein kleiner Nachbarschaftskonflikt, ist in […] mehr

Kommentare

3suse9915. April 2025
... oder Vodafone direkt arbeiten und auch nicht von denen geschult wurden. Wer einen seriösen Vertrag abschließen will, sollte sich besser erst einmal gründlich informieren und direkt abschließen, niemals bei diesen Haustürterroristen.
2suse9915. April 2025
... diversen Unfug. Oft genug haben sie keine schriftlichen Unterlagen dabei, nehmen mit ihren Tablets etwas auf, was mensch gar nicht wollte und man hat dann seine liebe Not, den Mist wieder loszuwerden. Sie werden geködert mit "super Einnahmemöglichkeiten" und leicht verdientem Geld, mangelhaft geschult und die Vertragsabschlüsse werden nicht überprüft. Meist sind es ja auch nur Mitarbeiter von Sub-Unternehmen, die lediglich Vermittlungsprovisionen kassieren und nicht einmal für die Telekom...
1suse9915. April 2025
Grundsätzlich ist doch der Vermieter dafür zuständig, ein Haus an das Glasfasernetz anschliessen zu lassen und den Mietern die Nutzung zu ermöglichen. Ob eine Mietpartei das auch tut, also einen Nutzungsvertrag für einen vorhandenen Ausbau abschließt, hat mit dem Ausbau an sich nichts zu tun. Auf den Ausbau an sich haben die Vertreterbesuche also gar keinen Einfluß. Ebensowenig wie die Mieter. Ob Telekom oder Vodafone, die Außendienstler sind oft unfreundlich, anmaßend und behaupten gerne ...