Berlin - Die geplante Reform des Hautkrebsscreenings als allgemeine Kassenleistung sorgt für erhebliche Kritik, doch Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) verteidigt den Schritt als notwendige Fokussierung. Warken räumte ein, dass sie die Pläne anfangs selbst mit Skepsis betrachtet habe: "Ich […] mehr

Kommentare

4Devil-Inside21. April um 06:31
@2 : Das sind unnötige Ausgaben der KV.
3Pontius21. April um 06:02
@2 "Dazu gehören laut dem Artikel Menschen mit sehr heller Haut, Patienten unter Immunsuppression, bei einer Familiengeschichte mit Melanomen, nach häufigen Sonnenbränden in der Kindheit oder mit mehr als 50 Leberflecken/Muttermalen und einer Vorgeschichte von auffälligen, atypischen Malen." <link>
2piwi20. April um 21:29
Wer soll denn zur Risikogruppe gehören? @1 was hat das denn mit Drogenentzug zu tun?
1Devil-Inside20. April um 20:12
Das gleiche sollten sie endlich für Entzüge von Drogenjunkies machen! Einmal anbeiten, und wers abbricht, bekommt nie wieder einen, darf er dann selbst zahlen, im vorraus.