Eberswalde (dts) - Angesichts historisch stark geschädigter Wälder dringt die Expertin für Waldökosysteme Nicole Wellbrock auf rasches Handeln. Die geschädigten Flächen, die teilweise gar nicht mehr gerettet werde könnten, müssten neu bewaldet werden, "und das eben mit klimastabilen Wäldern", sagte […] mehr

Kommentare

7Joey24. Februar 2021
Dem Wald würde es besser gehen, wenn nicht in den letzten Jahrzehnten fast nur noch Nadelbäume angebaut worden wären. Aber die meisten anderen wachsen ja zu langsam, um wirklich schnellen Gewinn einzubringen. O_o Bei einem natürlich gewachsenen Mischwald wäre auch die Waldbrandgefahr viel geringer.
6micha8824. Februar 2021
Die NABU macht das schon ;-) Ich wohne an einem großen Waldgebiet das diesem Verein gehört. Ich kann sagen soviel Holz wie die letzten 4 Wochen von polnischen Facharbeitern abtransportiert wurde ist die letzten 20 Jahre nicht geschlagen worden!
5Sansi24. Februar 2021
das Wichtigste: Keine Monokulturen mehr
4knueppel24. Februar 2021
@1 Und trotzdem gut, dass wieder drauf aufmerksam gemacht wird...oder?
3Marc24. Februar 2021
Ich befürchte die Bäume können gar nicht schnell genug wachsen.
2DirkS24. Februar 2021
Mit Geld bekommt man das fehlende Wasser der letzten Jahre nicht in den Wald.
1dicker3624. Februar 2021
Nix neues.