Berlin (dpa) - Waldbesitzer, Bauern und Jäger unterstützen die Pläne von Union und SPD, den Wolf in Deutschland ins Jagdrecht aufzunehmen. Die Bestände sollen zum Schutz zum Beispiel von Schafen und Ziegen so gezielt klein gehalten werden. «Es ist höchste Zeit, den Wolfsbestand in Deutschland durch […] mehr

Kommentare

36raffaela13. April 2025
@31 Ach schau dir mal diese Bilder an: <link> Hat zwar mit dem Wolf wenig zu tun - aber das ist die Bestie Mensch! Ich bin kein Vegetarier - aber Huhn kaufe ich schon lange nicht mehr. Fleisch von solchen Hühnern kostet dann nur 2,99 € das Kilo.
35Hani_198613. April 2025
Wir könnten auch Kühe schießen. Also bei uns kam eine Frau auf die dumme Idee einer Kuh zu nahe zu kommen. Tja, Kuh lebt noch. Am Ende war die Frau auf eine Weide gelaufen und zwischen Mutterkuh und Ihrem Kalb geraten. Also wie schon vorher erwähnt. Der Wolf ist nicht das Problem, der Mensch ist es.
34Pontius13. April 2025
bei der Nahrungsquelle von Wölfen als auch Meldungen in den Nachrichten...
33Pontius13. April 2025
@31 Schaust du dir auch die Bilder aus dem Schlachthaus an? Ich weiß es ist ein unfairer Vergleich, denn diese Tiere sind extrem leichte Beute und verenden teilweise sehr qualvoll. Nicht ganz so leicht wird es dem Wolf gemacht, wenn er die von dir genannten Tiere reißt. Und da wo der Schutz ausreichend ist, da gibt es dann keine so Schlagzeilenträchtigen Bilder - selbst wenn auch da vereinzelt Wolfsrisse stattfinden. Nur sorgen die zu keinem Gewöhnungseffekt und bleiben Ausnahmen - also sowohl
32Hani_198613. April 2025
@31 Wir reden von Ausrotten, weil das in den Nachbarländer gerade so läuft. Also mehr oder weniger legallisiert.
31galli13. April 2025
@27 Wer redet denn vom ausrotten ? @29 Ich habe kein Trauma Hier in Brandenburg waren die 1. Wölfe wieder in Deutschland. Da habe ich die in derWildnis gesehen .Da hast Du nix davon gewust Jetzt sind hier die meisten Rudel von Deutschland hier Schau Dir mal Bilder von gerissenen Schafe ,Kälber ,Fohlen an .
30raffaela13. April 2025
---lieber schießt man von irgendwelchen Hochsitzen auf diese wunderschönen Tiere, die eigentlich nur ihrer Natur folgen. Der Wolf gehört hierher und demnächst sollen Luchse ausgewildert werden. Auf die Schlacht warte ich schon!!
29raffaela13. April 2025
@25 Du scheinst ein echtes Trauma hinsichtlich des Wolfes zu haben. Ich meine, ich habe auch die Märchen der Gebrüder Grimm gelesen und geliebt und mag sie bis heute. Aber bei mir hat - Dank ausreichender Info des Nabu etc. die menschenfressende Bestie "Wolf" ihren Schrecken verloren. Ich habe mehr Angst, wenn hier 3 Jugendliche mit ihren Kampfhunden ohne Maulkorb oder Leine spazieren gehen. Und wenn ein Elektrozaun nicht reicht, genügen Hirtehunde und sogar Esel. Aber das will man ja nicht....
28Pontius13. April 2025
@27 "Jeder zehnte tot gefundene Wolf wurde illegal geschossen" <link>
27Hani_198613. April 2025
ach die schaffen das schon wieder mit dem Ausrotten, das sind doch alles Profis
26Pontius13. April 2025
@25 Ich lege die Waffe dann schon mal auf dich an... Ich hoffe das ist deutlich genug!
25galli13. April 2025
Wenn man einige Kommentare liest ,kann man nur mit demKopfschütteln. HöhereZäune (Wolf überspringt über 2 m).Strom .Legen kabel über die Felder .Duftstoffe sprühen. So ein Blödsinn , Wolfist nun malein Raubtier. Da gillt es die Population zu begrenzen
24Pontius13. April 2025
problematische Komponente in der Gleichung... - übrigend: was zahlt der sogenannte Dorfmensch fürs Fleisch?
23Pontius13. April 2025
@5 eher im Osten und Norden: <link> @18 Wer legt denn fest, was das angemessen maß ist? Die Viehhaltenden haben die Zahl 0 definiert. 5.700 Verletzte oder tote Nutztiere im "offenen Buffet" im Vergleich zu 750 Millionen getötete Tiere zum Verzehr - davon eine mittlere einstellige Millionenzahl an Wildtieren. Ich denke damit steht zweifelsfrei fest: der Wolf ist die
22Hani_198612. April 2025
... selbst zu teuer. Man will halt einfach nur schnell und billig. Ein ökologischer Bauer braucht nun mal Fläche und produziert weniger. Ich find es immer traurig, wenn die Städtler ins Land fahren zum Bauernverkauf und alle Alles zur Auswahl wollen und dann wenn Sie merken, der Bauer muss zukaufen sich aufregen. Ja zefix ein Tier hat halt nur begrenzte Mengen an z.B. Brügermeisterstück.
21Hani_198612. April 2025
@20 Ja das wir Menschen inzwischen Umweltschutz rufen und dann aber nicht willens sind, dafür uns einzuschränken und auch mehr zu bezahlen ist das Problem, dass aber durch einen leichteren Abschuss weiter gefördert wird. Das mit der Milch haben die Bauern aber auch teils selbst verbockt. War ja so viel einfacher an einen Hersteller zu liefern und dann als der die kritische Masse erreicht hatte woops kein Geld mehr. Früher gab es Hirtenhunde, die "billiger" als ein Schaf waren. Jetzt sind die ...
20Spyderman12. April 2025
@19 genau so sehe ich das auch ich rede ja gegen eine Wand und mit einem Stadtmenschen der einfach in den Supermarkt geht wo ja alles schön aufgereiht steht ,die Milch ,das Fleisch aber was der Bauer jeden Tag dafür tun muss und was er dabei verdient ist völlig irrelevant "etwa 39 Cent netto pro Liter. Davon muss er anteilig seine Kosten decken: Futter, Maschinen, Strom, Diesel, Stall, Tierarzt, etc. … Am Ende erzielt der durchschnittliche Bauer – grob geschätzt – fünf Cent Gewinn
19Hani_198612. April 2025
@18 und mir geht es um jeglichen Abschuss und dem Bauern würde ich fragen, was er denn noch machen könnte, um den Wolf von seiner Weide fernzuhalten. Aber ich seh schon, Da sprech ich mit einer Wand. Ich bin Mensch und bestimmt was die Natur darf. Tja, es gibt schon einen Grund wieso Trump und Co. zu den nicht beliebten Menschen zählen.
18Spyderman12. April 2025
@17 das wurde hier ja schon erwähnt, es geht nicht um den völligen Abschuss sondern darum die Population in einem angemessenem Maße zu halten ,ansonsten erzähle das mal einem Bauern der von der Rinderzucht und der Kuhmilch lebt wenn von einer Herde von sagen wir mal 40 Tieren plötzlich 15 wegfallen
17Hani_198612. April 2025
@16 Klar müssen wir uns auch ernähren, aber dafür Tiere abschießen, die wir fast ausgelöscht haben. Es gibt noch genug andere Mittel Wolf und Mensch zu trennen. Aber klar, so ein Wolf abschießen ist ja einfach. Wenn das ein Panda wäre wohl nicht, weil die sind niedlich. Menschen sind die größten Blender der Welt. Reden sich ein Nr 1 zu sein, aber handeln wie der letzte Abschaum.
16Spyderman12. April 2025
@14 schon klar Fleisch und Milch aus natürlicher Viehhaltung ist nicht so wichtig ,kann man ja auch im Labor züchten und jetzt kommt sicher ein Kommentar mit "veganer Ernährung" die viel gesünder ist
15krebs7712. April 2025
« Nutztierhalter, die seit Jahren einen aktiven Herdenschutz über die Waffe einfordern.» ... Ähm ... was haltet ihr von RICHTIGEN Zäunen? So mit Strom oder anderen Höhen, oder besserer Verstärkung oder abschreckenden Geräuschen, Düften oder anderem? Also all den Dingen die beim * Wild * Erschrecken auslöst? Achnee ... vergessen .. erst jammern * Oh mein Gott ausgerottet ( selber Schuld ) * und dann * Oh mein Gott --- Zuviele * also totschießen! Geht's noch????
14Hani_198612. April 2025
@13 und was sollen die Links aussagen? Das ein wildes Tier sich normal verhält und der Mensch sich in seinem Leben gegen die Natur gestört sieht?!?
13Spyderman12. April 2025
ja ja der arme Wolf <link>
12Foxy0712. April 2025
@9 dann schau dir mal deine Atrgenossen an, hinterlassen die nicht auch überall auf der Welt halb zerfetze Wesen? Und wie willst du dann diese Art vernünftig eindämmen ?
11Hani_198612. April 2025
Nur so als Beispiel was passieren würde, wenn man die Natur alleine sich reparieren läßt: <link>
10Hani_198612. April 2025
@9 und wer sagt, dass das Verhältnis nicht stimmt?!? Bestimmt die, die ein paar Wölfe in der Gegend haben und Viehzucht betreiben. Der Mensch setzt sich eben immer an Stelle 1 und nicht die Welt in der und von der er lebt.
9galli12. April 2025
@6 es geht doch nicht um die Beseitigung des Wolfes .Behalten doch ihren Schutz. Es geht um die Anzahl der Rudel in einer vernünftigen Anzahl zu halten.Darf nicht jeder abschiesen.
8Foxy0712. April 2025
Ja genau, der böse Wolf muss bekämpft werden, aber das schlimmste Raubtier der Erde darf fleißig weiter morden , super
7Hani_198612. April 2025
Achja, <link> anderer Orts wird versucht zu Klonen, um die Tiere zu bekommen. Das hat dann noch schlimmere Auswirkungen. Das sieht mehr nach Wolf in Weiß aus, wird aber als Direwolf bezeichnet um die eigene Forschung bezahlt zu bekommen.
6Hani_198612. April 2025
Förster sind für die Pflege zuständig, Jäger schießen die Wildpopulation auf ein "normales" Mass und jetzt kommt da so ein dummer Wolf mit ins Spiel, der das ursprünglich gemacht hat. Da fühlen sich manche wohl um Ihr Hobby gebracht. Wir Menschen wollen halt nur das, was uns gut tut. Wer Schafe züchtet und nicht mit Wildverlusten rechnet, der lebt nicht von der Natur, sondern gegen die Natur. Außerdem sollte man sich freuen, dass es Sie wieder gibt.
5raffaela12. April 2025
@3 Wir haben hier zwei freie Flächen, die von Schafzüchtern abwechseln genutzt werden. Gerade ist eine Herde Schafe darin mit ihren Lämmern. Der Elektrozaun ist ein Witz, hindert lediglich die Tiere daran nicht auszubrechen. Und meine Katze meidet es sinnvollerweise auch. Aber ein großer Hund springt da mal lässig rüber. Aber wir hatten hier trotzdem noch nie Wölfe, die zu nah kamen und wohnen mitten im Schwarzwald. K.A. wo diese Bestien unterwegs sind...
4alx200012. April 2025
@3 Das ein Wildtier tötet wie ein Wildtier ist Natur pur und Wölfe fressen meist das, was sie und das Rudel brauchen, die Rest verwertet in einem intakten Ökosystem die restliche Flora und Fauna(die übrigens nur leben kann, wenn es Aas gibt!). Das Nutztierhalter mit Wildtieren ein Problem haben ist klar, jedoch sollte man hier im Kopf haben, dass der Wolf sich natürlich verhält, während Mensch und Nutztier inversieve Arten sind. Bzgl. wirt. Schaden - auch der ist höher durch Umweltschäden!
3galli12. April 2025
@1 So ein Blödsinn . haste schon mal gerissene Nutztiere gesehen.? Die werden nicht volständig gefressen .Leben noch im toteskampf. Und für den Bauern und Hobyzüchter ein wirtschaftlicher schaden. Der wolf ist schon lange ein streng geschütztes Tier. Soll nur gelokert werden,damit die Anzahl nicht überhand nimmt und nicht bekämpf werden
2Brutus7012. April 2025
In der Stadt sind die SUVs natürlich wesentlich sinnvoller und Jäger tragen auch in keinster Weise zur Landschaftspflege bei. Mal abgesehen davon das in Wald und Flur ganz andere Zeitgenossen Schaden anrichten und - ich fast gesagt - auch ins Jagdrecht aufgenommen werden müßten. Und nur zum besseren Verständnis: ich denke da in erster Linie an illegale Müllentsorgung. Aber gut das der Klimawandel als mindestens Todesursache Nr.2 nicht vergessen wird... (Wer Ironie findet darf sie behalten)
1alx200012. April 2025
Umweltgifte und der Klimawandel töten vermutlich mehr Tiere pro Jahr und haben erheblich mehr Einfluss auf Wald, Wild und Jäger. als der Wolf... nur den Wolf kann man einfacher bekämpfen! Ich finde auch, dass der Wolf ins Jagdrecht aufgenommen werden muss - als besonders zu schützende, heimische Tierart mit Abschußverbot + Strafe! Solange Bauern und Jäger mit 300PS, 4L V8 SUVs durch Wald, Feld und Flur tuckern, sehe ich den Wolf als extrem unwichtigen Ansatz für Arten-,Natur- und Existensschutz!