Wismar (dpa) - Der in einer flachen Bucht der Ostsee-Insel Poel gestrandete Buckelwal hat sich am Abend in Richtung Fahrrinne bewegt, ist in der Dämmerung dann aber wieder zur Ruhe gekommen. Dies war in Livestreams von Medien zu sehen. Die Helfer hoffen indes weiter, dass er es bis ins tiefe Wasser […] mehr

Kommentare

16tastenkoenigvor 1 Stunde
"Wal-Drama: Backhaus will die Nacht vor Ort auf Boot bleiben" • um genau wie zu helfen?
15Tautouvor 2 Stunden
Am Wochenende habe ich mir mal die vielen und teilweise durchaus erschreckend unterhaltsamen Videos der leicht militanten Eso-Schwurblerinnen angeguckt, die durchs Internet geistern. Eine totgeglaubte Spezies, ein grusliges Milieu. Sie haben Corona ungeimpft mit ihren Klangschalen überlebt und jetzt wird weitergehetzt gegen die PoLiTiKeR inkl. Fake-News-Grafiken, die die Stimmung anheizen. Endlich wieder pöbeln! Es schleicht sich der Verdacht auf: Sind die Walretter die neuen Querdenker? #HeJaWa
14heikefyvor 5 Stunden
@10 Der Meinung bin ich auch schon von Anfang an. Statt das Tier in Ruhe zu lassen wird es seit Wochen gestresst. Man sollte sich doch bitte mal in seine Lage versetzen. "Retter" + Schaulustige umkreisen ihn permanent. Wie würde "Mensch" sich da fühlen?
13raffaelavor 5 Stunden
Stimmt @12 Und genau deswegen sollte man dieses Kapitel hier zumachen, denn wenn keiner ne Meinung hat muss auch nicht kommentiert werden :-)
12tastenkoenigvor 5 Stunden
Sicher gilt hier wie überall, 2 Experten - 3 Meinungen. Aber in einem bin ich mir absolut sicher: *ich* für meinen Teil habe in diesem Feld definitiv keine Expertise und tu mich schwer damit, andere für ihre zu kritisieren. Alles was ich dazu beisteuern kann ist stümperhaftes Lesen im Kaffeesatz.
11hichsvor 5 Stunden
Leider ist Chuck Norris ja schon gestorben, er hätten den Wal mit einem Roundhouskick befreien können.
10ReneBerlin1vor 6 Stunden
Ganz zum Anfang wurde geschrieben das Wale in flache Gewässer schwimmen um zu sterben, dazu noch die Tatsache das Nord- und Ostsee Salzärmer sind als der Atlantik, was der Wal auch bemerkt haben dürfte, sollte der Wal in Ruhe gelassen werden. Der schwimmt doch nicht von einer Sandbank auf die andere nur zum spielen, der will von den Menschen in Ruhe gelassen werden um eben sterben zu dürfen / können. Aber es sind ja "EXPERTEN" am Werk, wird schon werden, wie alles in Deutschland.
9raffaelavor 11 Stunden
Da er jetzt wieder gestrandet ist - ein Wal orientiert sich am Echo - und das ist in diesem Brackwasser und der Enge nicht möglich, wäre ich geneigt zu sagen: Ach kommt, lassen wir ihn nochmal i nseinem geschwächten Zustand 3 Wochen liegen, die Möwen haben nichts zu tun, der Tourismus boomt und der Walt erstickt halt qualvoll.
8Pontiusvor 13 Stunden
Wenn man die Aussagen der jetzigen Initiative vergleicht, dann lagen sie genauso falsch. Und nur weil er jetzt schwimmt von Vitalität auszugehen ist zumindest fragwürdig...
7vdannyvor 13 Stunden
Wenn ein Wal ein Fluchttier wäre, dann würde das mit dem Lenken vielleicht klappen. So dürfte es aber eher Zufall sein, wenn er in die richtige Richtung schwimmt.
6Polarlichtervor 14 Stunden
Auf jeden Fall kann von einem sehr unglücklichen Gesamtbild sprechen.
5Polarlichtervor 14 Stunden
Ich bin mir auch nicht sicher, ob die Rettungsaktion gelingen wird, aber wenn man nur auf die Behörden und Backhaus schaut und nur deren Aussagen und Grundlagen der Aussagen betrachtet, dann kann man schon etwas mit der Stirn runzeln. Dass dann der Wal eine ganz andere Vitalität zeigt, sieht man heute auch wieder, als angenommen, macht den Eindruck natürlich noch besser. (Ironie). Ein gigantischer Beamtenapparat und nur fragliche Äußerungen und Entscheidungen.
4Polarlichtervor 14 Stunden
@3 Fast alle. Du meinst SPD-Backhaus und seine Crew und Greenpeace. Wobei eben diese mit vielen Annahmen von Beginn an gnadenlos falsch lagen. Darüber hinaus stelle ich mir einige Fragen. Die Tierärztin, die u.a. den Zustand für Backhaus bewertete, ist mir bekannt. Sie ist spezialisiert auf Großtiere (Pferde, Nutztiere unserer hiesigen Landwirtschaftsbetriebe). Das ist SPDsche Fachkompetenz (Wal = Pferd), wenn dies nicht hilft dann ein Youtube-Influencer (Brilliant!). Etwas wild ist das schon.
3Pontiusvor 14 Stunden
@1 das man sich auf ändernde Umweltbedingungen einstellen muss, das ist ja nichts neues. Dass sie das überhaupt erlaubt haben, obwohl fast alle den schlechten Zustand des Wales betonen. Dazu muss man fragen: Waren die Einschränkungen denn nicht zuvor bekannt?
2sattavor 14 Stunden
@1 Die deutsche Bürokratie hinterlässt manchmal ihre Opfer, in diesem Fall ist es eben ein Buckelwal. Hoffentlich kommt er weg und kann sich irgendwie wieder erholen.
1Polarlichtervor 15 Stunden
Verstehe aber auch die Behörden nicht. Erst die Rettungsaktion ermöglichen und dann 1000 Auflagen und x Papierbögen den Rettern servieren, um eben diese zu behindern, sodass diese nun im Grunde durch Zeitschinderei kaum möglich ist, durch bekannt sich verändernde Wasserstände. Irgendwie vollkommen hirnrissig.