Dublin (dpa) - Bei der Parlamentswahl in Irland hat sich am Wochenende ein deutlicher Umbruch in der politischen Landschaft abgezeichnet. Erste Hochrechnungen am Sonntag bestätigten die Ergebnisse einer Nachwahlbefragung, wonach sich die linksgerichtete Partei Sinn Fein neben den beiden […] mehr

Kommentare

8Grizzlybaer09. Februar 2020
Es wird halt so wie bei uns sein. Hier will keine Andere Partei mit der AFD zusammen arbeiten. Der Sinn Fein wird ein ähnliches Schicksal drohen.
7wanita09. Februar 2020
Es müssen halt Kompromisse gemacht werden
6AS109. Februar 2020
@5 Was das Karfreitagsabkommen anbelangt, ist das absolut korrekt. Die Frage ist nur, ob König Boris sich im Fall der Fälle auch daran gebunden fühlt.
5tastenkoenig09. Februar 2020
Die Frage wird sein, wie sich die Nordiren verhalten, die bisher nicht mit der Republik vereinigt werden wollten. Natürlich wären viele von denen lieber in der EU verblieben, aber sie empfinden sich auch überwiegend als Briten. Ein Zwiespalt. Werden die sich durch die Zollgrenze von Westminster verraten fühlen? Das Karfreitagsabkommen lässt die Möglichkeit einer Volksabstimmung zur Wiedervereinigung zu - da haben die Nordiren einen Vorteil ggü. den Schotten, die darum kämpfen müssten.
4AS109. Februar 2020
Sinn Fein wird in Zukunft weiter im Aufwind sein. Und das hat dann doch mit dem Brexit zu tun. Die Einigung Irlands wird wahrscheinlicher,denn viele Nordiren wollen gerne in die EU zurück.
3Urxl09. Februar 2020
Außenpolitisch hat es Varadkar recht gut gemacht.
2bs-alf09. Februar 2020
Wird ja spannend.
1Pontius09. Februar 2020
Für die Sinn Fein wird es wohl trotz des guten Abschneidens keine Regierungsbeteiligung geben.