Berlin - BSW-Chefin Sahra Wagenknecht stellt infrage, dass Russland hinter den diversen jüngsten Angriffen steht. "Verletzungen des Nato-Luftraums, Drohnenangriff, GPS-Attacke, Brandsätze, zerstörte Unterseekabel - wenn es irgendwo knallt und stinkt, ist für die deutsche Politik und die […] mehr

Kommentare

10Marui200226. September 2025
Soll die Wagenknecht doch labern. Mit ihren lächerlichen Umfragewerten von 3% für ihre Partei interessiert deren dummes Zeug doch eh keinen.
9Pontius26. September 2025
@8 Beim Verunsicherung zu schüren wäre wieder Russland weit vorn dabei - das Schiff ohne Transponder neben den Flugzeugen und Drohnen. Aber ich wiederhole gern nochmal: bisher habe ich keine großen Festlegungen auf Russland wahrgenommen, auch nach Bekanntgabe des Schiffes vor der dänischen Küste nicht.
8hardcorebiber26. September 2025
@5 : möglich, vielleicht sogar wahrscheinlich - aber eben nicht bewiesen. Bei Nordstream warns auch erst die Russen, dann doch Ukrainer. Vielleicht von Russen beauftragte Ukrainer, oder von wem anders beauftragt? ... Es geht mir eher darum anzumerken, dass Behauptungen ohne Beweis nicht zielführend sind. Außer natürlich, das Ziel ist es, Angst zu schüren, die Menschen zu verunsichern und für die Aufrüstung zu begeistern. Dann klappts grad ganz gut.
7Pontius26. September 2025
Und jetzt wurde auch noch ein russisches Kriegsschiff ohne Transponder mehrere Tage vor der dänischen Küste liegend entdeckt. Ja wer soll es wohl gewesen sein?
6Marc26. September 2025
"Wagenknecht zweifelt an Russlands Urheberschaft diverser Angriffe" und bezweifle mittlerweile jegliche Kompetenz von Frau Putinknecht.
5Pontius26. September 2025
@4 wo kamen denn die Flugzeuge sonst her? Oder die Drohnen, die über Polen und Rumänien gesichtet worden? Zu den jetzigen Sichtungen am dem Flughäfen gibt es eben dieses Russland war es nur vereinzelt - eben weil nicht klar ist, wer es war. Auch wenn die Vermutung nahe liegt...
4hardcorebiber26. September 2025
Das stetig aus der Pistole geschossene beweislose "der Russe wars" ist genauso nervig, wie die beweislose Gegendarstellung "der Russe wars nicht". (-:
3Folkman26. September 2025
Also, auf die "Expertise" von Wagenknecht, die sich noch am Vorabend des Krieges in eine Talkshow setzte und meinte, sie könne sich gar nicht vorstellen, und es mache doch auch überhaupt keinen Sinn, dass die Russen in die Ukraine einmarschieren, sollten wir tunlichst verzichten. Aber anscheinend kann die autokratisch angehauchte Lady nicht anders; sie muss die Russen einfach verteidigen und Putins Ambitionen relativieren. Muss noch so ein DDR-Ding sein...
2Pontius26. September 2025
Immer wieder die Mär vom preiswerten russischen Gas - das war es nie...
1skloss26. September 2025
"preiswerte" Energie - Schuss nicht gehört? Aber stimmt, Veränderung der Welt in 30 Jahren wird sie ja nicht erleben. Was für eine Werbebotschafterin für den Kreml - ich fand sie mal authentischer