Berlin - BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht hat die Bundesregierung und die EU dazu aufgerufen, sich in der Rüstungs- und Verteidigungspolitik nicht vom designierten US-Präsidenten Donald Trump erpressen zu lassen. "Donald Trump versteht nur die Sprache des Selbstbewusstseins und auch einer […] mehr

Kommentare

4Schruppinator08. Januar 2025
Gut, dass die Frau nie jemanden erpressen würde, wie z.B. durch Forderungen in Ladespolitik für Themen auf Bundesebene.
3truck67608. Januar 2025
"Donald Trump versteht nur die Sprache des Selbstbewusstseins und auch einer selbstbewussten Politik" - Das kennt sie ja sehr gut. Bei dem Satz brauch man nämlich nur den Namen austauschen. Für Wladimir Putin gilt das Gleiche. Auch von dem sollten wir uns nicht erpressen lassen! Aber ich vermute mal, dass sie das wohl so nicht gemeint hat. 😏
2Marc08. Januar 2025
"Sie betont die Notwendigkeit eines europäischen Verteidigungsbündnisses und plädiert für die Vertretung eigener Interessen gegenüber den USA." Vielleicht sollten wir eher unsere eigenen Interessen gegenüber Russland vertreten, aber auf dem Auge ist Sahra ja blauäugig.
1burghause08. Januar 2025
Das braucht sie auch nicht, denn sie wird nicht regieren.