Berlin (dts) - Sahra Wagenknecht will ihre neue Partei nur behutsam für neue Mitglieder öffnen und so eine Unterwanderung verhindern. "Wir werden bezogen auf die Mitgliedschaft langsam wachsen", sagte Wagenknecht am Montag dem TV-Sender "Welt". <P>Daher werde man Interessenten bitten, zunächst […] mehr

Kommentare

4Pontius09. Januar 2024
"Wo Sahra Wagenknecht draufsteht, da ist auch Sahra Wagenknecht drin." Warum sind dann noch 43 andere in der Partei?
3ticktack08. Januar 2024
Mit Wagenknecht, Höcke und Maaßen steht die Querfront: Schlimmer geht immer.
2Brutus7008. Januar 2024
So lange sich Wagenknecht nicht klipp und klar von Putin distanziert und Russland als Agressor und alleinigen Schuldigen des Ukraine-Krieges benennt kann man diese "Alternative für Deutschland von links" ebenso wenig wählen wie die Original-AfD.
1truck67608. Januar 2024
Kann man eine Partei, welche so weit "unten" anfängt, überhaupt "unterwandern"?