Berlin - BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht reagiert verärgert auf die Wahlempfehlung des russischen Außenministers Sergej Lawrow. "Lawrow hat offenbar nicht mitbekommen, dass wir den russischen Krieg gegen die Ukraine scharf verurteilen", sagte sie den Zeitungen der Funke-Mediengruppe […] mehr

Kommentare

4truck67618. Januar 2025
"Die endlosen Waffenlieferungen haben die Position der Ukraine nicht verbessert, sie war im Frühjahr 2022 stärker als heute." - Typische Realitätsverweigerung der Diva. Ohne die "endlosen" Waffenlieferungen gäbe es heute keine Ukraine mehr, und auch Moldau wäre von den Karten eliminiert. Und Putins Truppen ständen noch näher an Deutschlands Grenzen.
3Iceman2004_918. Januar 2025
Manche Wahlversprechen gelten nur vor der Wahl .- ich wäre bei BSW sehr vorsichtig.
2Pontius18. Januar 2025
Oh Gott, er hat die AfD mit dem BSW gleichgestellt. Und "scharf" war nach 2 Jahren gar nichts.
1Folkman18. Januar 2025
Wagenknecht sollte mal reflektieren, warum Lawrow eine Wahlempfehlung für sie auspricht. Kleiner Tipp: Es reicht nicht, kurz mal den russischen Krieg gegen die Ukraine zu verurteilen, anonsten aber ständig im Sinne des Kreml zu argumentieren und die deutsche Regierung in Grund und Boden zu kritisieren...