Berlin (dts) - Sahra Wagenknecht, Fraktionschefin der Linken im Bundestag, kritisiert die Forderung von SPD-Vize Olaf Scholz nach Einschränkungen bei der Sozialhilfe für EU-Ausländer: "Wenn die SPD ab und an auch nur halb so kreativ, wie über die Kürzung von Sozialleistungen, über die Frage ...

Kommentare

(4) Joey · 02. Januar 2016
Wem nutzt es denn, wenn dann gerade die Superreichen, die ja auch jetzt schon am meisten Steuern zahlen, ins Ausland abwandern und ihre Steuern dann dort zahlen? Ich finde es sinnvoller, wenn sie hier gemäßigte Steuern zahlen (was ja immer noch eine ziemlich Summe dann ist), als wenn sie woanders zahlen und hier gar nicht mehr.
(3) gunty · 02. Januar 2016
Hilft en Kommunen leider nicht!
(2) bikabran · 01. Januar 2016
Dieses Thema gehört endlich mal ehrlich diskutiert. Allerdings hilft hier imho ein deutscher alleingang nciht viel, das ist was für Brüssel, und damit wird's -- wenn es überhaupt jemals soweit kommt -- lange dauern, bis was geregelt wird.
(1) Han.Scha · 01. Januar 2016
Frau Wagenknecht hat Recht. Diese Reformen sind lange überfällig! Die Schere zwischen Arm und Reich darf bei uns nicht weiter geöffnet werden. Wir brauchen unbedigt einen leistungsfähigen Mittelstand. Mit solchen Themen kann die SPD wieder wählbar werden. Die Vorschläge von Herrn Scholz taugen nichts.
 
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