Berlin - Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) übt scharfe Kritik am Parteitagsbeschluss der SPD, ein AfD-Verbotsverfahren voranzutreiben. "Wenn eine Partei, die selbst beim Wähler immer weniger ankommt, gegen eine deutlich erfolgreichere politische Konkurrentin kein anderes Mittel mehr weiß, als nach […] mehr

Kommentare

14Pontius30. Juni 2025
@9 Da hat Frau Wagenknecht nochmal gerade so Glück gehabt...
13Sonnenwende30. Juni 2025
@12 Ich dachte, ich ergänze mal deinen Beitrag, wohl ist wissend, dass dir das sicher bekannt ist.
12LoneSurvivor30. Juni 2025
@11 Ganz genau, danke für die Details.
11Sonnenwende30. Juni 2025
@2 ,10 legt man die Begründung des Urteils von 2017 gegen die NPD zugrunde, ist sogar gerade die Größe der AfD, sollte deren Verfassungsfeindlichkeit bewiesen sein, ein Grund dafür, sie zu verbieten. Denn der NPD wurde "nur" die Parteienfinanzierung entzogen, sie wurde nicht verboten, weil zum damaligen Zeitpunkt die Verfassungsfeindlichkeit eindeutig durch das BVG anerkannt wurde, es aber eine Staatsgefährdung wegen der geringen Zustimmungswerte um 3% nicht mehr als gegeben sah.
10LoneSurvivor30. Juni 2025
@2 Achso? Bis zu welcher Höhe in Zahlen wäre es denn noch nicht absurd? 19%?
9tastenkoenig30. Juni 2025
Peinlichkeit ist keine relevante Kategorie beim Schutz der FdGO.
8Sonnenwende30. Juni 2025
@7 Sie haut halt einfach mal wieder einen raus, ohne auf die guten Gründe, die die SPD auch sehr differenziert für ein AfD Verbot angeführt hat einzugehen und führt als Argument dagegen die Unterstellung an, man wolle einen politischen Konkurrenten ausschalten, ohne das belegen zu können. Dabei verkennt sie, dass die AfD mittlerweile kein politischer Konkurrent mehr ist, sondern ein Systemkonkurrent, ein Systemfeind unserer fdGO. Das ist keine sachliche politische Diskussion, das ist Populismus.
7Marc30. Juni 2025
Mit dem "Peinlichsein" kennt Putinknecht sich ja aus.
6Sonnenwende30. Juni 2025
(2) Warum mittlerweile ein juristisches Vorgehen für sinnvoll erachtet wird, würde nachvollziehbar begründet, es gibt mindestens genauso viele Argumente dafür, wie dagegen, wenn nicht mehr. Wagenknecht betreibt auch mal wieder Desinformation, in dem sie sich einen Punkt herausgreift und auf den Umgang mit diesen Punkt und dessen Begründung und damit auf wichtige Argumente nicht weiter eingeht. Aber einfach mal einen raushauen - das ist wirklich peinlich Frau Wagenknecht.
5Sonnenwende30. Juni 2025
Dass zur Differenzierung unfähige Persönlichkeiten wie Wagenknecht mit der Unterstellung kommen, die SPD wolle mit einem Verbotsverfahren einen unliebsamen Konkurrenten ausschalten, war klar. Die SPD hat ganz klar ebenfalls in verschiedenen Beschlüssen gefordert, dass soziale Ungerechtigkeit und andere für unsere Bevölkerung sehr wichtige Themen, die zur Spaltung beitragen, überwunden werden müssen, dass man beides machen muss: politische Veränderung und juristisches Vorgehen gegen die AfD. (2)
4hichs30. Juni 2025
Die AfL (Alternative für Linke) hat wohl Angst, dass auch auffliegt, dass das Putin Marionetten sind.
3burghause30. Juni 2025
Ach, die Frau Wagenknecht und ihr komischer Verein! Es ist gut, dass wir sie nicht mehr täglich sehen und hören müssen.
2Grizzlybaer30. Juni 2025
Ich bin selten der Meinung von Frau Wagenknecht, aber da hat sie recht. Denn eine Partei die über 20% Stimmen bekommen hat, verbieten zu wollen, ist absurd.
1LoneSurvivor30. Juni 2025
Wagenknecht ist peinlich und schädlich für die Demokratie!