Berlin (dts) - Nach der letzten Sitzung des EZB-Rats in diesem Jahr hat die stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion, Sahra Wagenknecht, scharfe Kritik am Kurs der Europäischen Zentralbank geübt und deren Präsidenten Mario Draghi auch persönlich scharf angegriffen. Wagenknecht sagte der […] mehr

Kommentare

6Missyweb06. Dezember 2013
Na wenn du ein wenig dich mehr informiert hättest wüsstest du das viele das nicht erst seit gestern kritisieren. Ach Gott ja für die rechtspopulistische Ecke haben wir doch genug die noch nicht verstanden haben das wir alle ein Volk sind und es keine Rassen sind die uns das Fell über die Ihren ziehen sondern "deine System Sklavenhalter" 1% Beutet uns aus und die restlichen 99% merken es nicht. Nein es werden doch ein paar mehr die das "mensch sein" und noch nicht verlernt haben.
5k44910806. Dezember 2013
WOW - für diese Kritik braucht die "Politleuchte" über 3 Jahre, denn solange läuft der Kurs des billigen Geldes schon. Die Zinssenkung auf 0,25 war nur noch der I-Punkt. PS: Ansonsten soll sie aufpassen mit ihrer "Kritik" nicht in die rechtspopulistische / nationale Ecke gedrängt zu werden, wie es geschah mit den Personen die vor 3 Jahren schon die gleiche Meinung vertraten.
4Missyweb06. Dezember 2013
Ja auch das nehmen viele hin, die Gesundheitsreform, Konsolidierung des Haushaltes was damals viele Kitaplätze kostete die heute neu geschaffen werden müssen.War im Elternausschuss und hab die Arroganz der SPD damals schon zu spüren bekommen.Ekel Sarrazin wurde Puderrot. Und bekam danach noch ein Brief von uns. Das Problem ist politikverdrossen lassen die Schäfchen alles zu und überlegen überhaupt nicht was es für Auswirkungen hat. Lass die mal machen die werden dafür bezahlt. Es geht alle an!!
3Missyweb06. Dezember 2013
Es gibt immer noch genug die lieber "Augen zu und durch" ohne zu merken das sie nur mittel zum zweck sind. Der Ausbeutung. Seit mindestens 30 Jahren drücken sie die Löhne und erhöhen die Boni das finden viele oki.. Hier Mitzeichnen um Rechte der schwachen, Kranken und der Niedriglöhner zu stärken.Zurück zur Tarifautonomie, Grundrechtsverletzende Zwangs Instrumente müssen weg. <link>
2slowhand06. Dezember 2013
@1 Ganz Deiner Meinung, aber das weichgespülte Wahlvieh wird das nicht interessieren. Das Volk hatte es in der Hand etwas zu ändern, hat diese Chance aber nicht wahr genommen. Dieser Koalitionsvertrag, auf deutsch auch Absichtserklärung, ist nicht das Papier wert auf dem er geschrieben wurde. Es gibt keine richtigen Reformen, nur Verschlimmbesserungen die den Kleinen nichts bringen und den Großen den Reichtum vermehren. "Nur das dumme Vieh wählt seinen Schlächter selbst."
1Missyweb06. Dezember 2013
Dem ist nicht viel hinzuzufügen. Goldmann Sachs glaubt auch Deutschland die GroKo zu "empfehlen". Sollt es die wirklich geben, ist glasklar nach wem die Fahne weht. Hoffe die SPD Mitglieder sind fit genug in Weltwirtschafsgeflechte und Raubbau am Bürger. Und viele merken es immer noch nicht. Abgelenkt durch die Medien Überfordert an Katastrophen Information, und geschönte Statistiken fern der Realität. Informiert euch!<link>