Berlin (dpa) - BSW-Chefin Sahra Wagenknecht knüpft ihr politisches Schicksal an den Einzug ihrer Partei in den nächsten Bundestag. «Die Wahl ist natürlich auch die Entscheidung über meine politische Zukunft», sagte Wagenknecht der Deutschen Presse-Agentur. «Wer nicht im Bundestag ist, ist in der […] mehr

Kommentare

7tavirp05. Februar 2025
Dann verschwindet sie ja hoffentlich bald!!
6Marc05. Februar 2025
@5 Genau, in den Talkshows ist das BSW, äh Sahra, äh das BSW...eh alles same same...überrepräsentiert.
5ichbindrin05. Februar 2025
"Es gäbe ein Interesse...rauszuhalten", "die Medien" ... Jaja, Personenkult und Verschwörungswahn in einer Partei. Vielleicht sind es auch einfach nicht genug Realitätsfremde, die das drinnen haben wollen. Der linke Anteil der Vorschläge ist ja prima, aber dafür braucht man die Talkshow-Bewohnerin nicht ;)
4Pontius05. Februar 2025
Man will billiges Gas importieren. Warum sind da noch nicht andere drauf gekommen? Ach weil das Gas gar nicht so billig ist?
3tastenkoenig05. Februar 2025
Ich hoffe, der Wähler erkennt diese einmalige Chance …
2truck67605. Februar 2025
Welch ein schlaues Mädchen! Erfolg in demokratischer Politik ist immer abhängig von Wahlerfolg. Das gilt nicht nur für One-Woman-Shows. Keine Stimmen = keine Erfolge
1LoneSurvivor05. Februar 2025
Na dann hoffen wir mal, dass BSW so wenig Stimmen wie möglich bekommt.