Berlin - BSW-Chefin Sahra Wagenknecht gibt zu, dass sie die Lage kurz vor dem russischen Angriff im Februar 2022 falsch eingeschätzt hat. "Ich habe mich damals auch geirrt. Ich habe gedacht, das ist eine Drohgebärde", sagte Wagenknecht am Mittwoch dem "Heute-Journal" im ZDF. Zu ihrer Entschuldigung […] mehr

Kommentare

5Pontius19. Dezember 2024
Nach zwei Jahren gibt man kurz den Irrtum zu und dann danach auf Angriff, so dass dieser untergeht. So will ich Politiker*innen sehen.
4truck67618. Dezember 2024
Der Einzige, der alle roten Linien überschritt und überschreitet, ist Putin! @2 Ich las die Überschrift und dachte: Druckfehler! 😉
3Sonnenwende18. Dezember 2024
Unterwerfungspartei träfe es besser. Und sie gibt den Irrtum doch gar nicht so – sie schiebt sofort die Verantwortung von sich weg. So so, jetzt ist also der BND schuld an ihrer falschen Interpretation – wie viele Tage waren das noch mal, zwei? – kurz vor Ausbruch des Krieges.
2Stoer18. Dezember 2024
Für einen klitzekleinen Moment dachte ich ...höh??? wie kommts??? Dann las ich den Text weiter ...leider falsch gelegen...und wieder frag ich mich...welche rote Linien???
1Marc18. Dezember 2024
"Vieles war durchaus vorhersehbar und dieser Krieg hätte sicherlich vermieden werden können, wenn man mehr darauf geachtet hätte, die roten Linien der Russen nicht zu überschreiten." Sie nimmt also immer noch die Pillen, die Ihr Putin zuschickt.