Berlin (dts) - Sahra Wagenknecht, stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion im Bundestag, hat dafür plädiert mit den Anhängern der Pegida-Bewegung zu reden. "Die Organisatoren von Pegida schüren rassistische Ressentiments und machen Stimmung gegen Flüchtlinge", sagte sie der "Mitteldeutschen […] mehr

Kommentare

2k24619022. Januar 2015
....dann braucht man auch keine "volks"vertreter, die nicht mit dem volk reden wollen.
1k31966722. Januar 2015
Ja viele Linke naben doch schon ihren Dialog begonnen in großen Toleranten Sprechchören brüllten sie doch schon Deutschland verrecke und Deutsche raus. Um unter sich zu sein wurden Gleisbauanlagen zerstört und weil das nicht reicht wurde der SBahn Betrieb lahm gelegt. Wo bitte soll mit Terroristen die Anschläge verüben und Volkshetze betreiben ein Dialog möglich sein Frau Wagenknecht ? Nein mit Volksverhetzern und Terroristen kann man keinen Dialog führen.