München/Berlin - Nach dem mutmaßlichen Anschlag auf eine Demonstration in München fordert die BSW-Vorsitzende Sahra Wagenknecht konsequente Abschiebungen auch nach Afghanistan. Wagenknecht sagte dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Freitagausgaben): "Wieder ein Asylbewerber, wieder polizeibekannt, […] mehr

Kommentare

7smailies13. Februar 2025
@3 : Er war berufstätig und trug somit sogar zum Sozialstaat bei. Warum war er Deiner Meinung nach nicht integriert?
6Devil-Inside13. Februar 2025
@3 : Wenns nach außen vor gehen ginge, hätte ich als Serien- oder Massenörder meine Jugend verbracht. DAS ist kein Grund irgendwem fremden oder üpberhaupt jemanden sowas anzutun. Meine Meinung aufgrund eiegener Erfahrung, nach der ich nicht solche Straftaten, nicht mal ansatzweise verübt habe. Da ist meine Humanität, leg doch das Wort Leidensgenossen nicht auf die Goldwage. Oder andersherum: Asylsuchende haben bestimmt gelitten, deshalb kamen sie her...Oder nicht?
5Pontius13. Februar 2025
@4 Aha Leidensgenossen sind eine sinnvolle Integration in die Gesellschaft? Wo ist denn nur die Humanität geblieben? @3 Nein gar nicht. Es gab einen einzigen deutschen Abschiebeflug von schwerst straftätigen Menschen und Gefährdern und dazu zählte er bis heute morgen nicht.
4Devil-Inside13. Februar 2025
@3 : Ich glaube nicht, dass er von allen ausgeschlossen wurde. Es gab bestimmt Leidensgenossen in seiner Umgebung. @2 : viel zu selten...
3nonam13. Februar 2025
@1 vielleicht hätte man ihn trotzdem integrieren können; ihm eine beschäftigung und einen sinn im leben geben können; gibt doch für junge menschen nicht schlimmeres als wenn sie in der gesellschaft aussen vor sind;
2Pontius13. Februar 2025
@1 Er kam aus Afghanistan und dahin wird nicht abgeschoben?
1Devil-Inside13. Februar 2025
Vor allem, wenn das Asylgesuchen abgelehnt wurde, frage ich michm, warum der noch hier war? Hatte er ne Aufenthaltsgenehmigung, deutsche Staatsbürgerschaft oder was?