Osnabrück - Die frühere Linken- und BSW-Vorsitzende Sahra Wagenknecht fordert eine grundlegende Reform des Rentensystems, um Menschen in körperlich belastenden Berufen einen abschlagsfreien Ruhestand ab dem 60. Lebensjahr zu ermöglichen. Das berichtet die "Neue Osnabrücker Zeitung" […] mehr

Kommentare

11steffleu20. Januar um 18:01
als sie noch eine grosse nummer bei den linken war, hab ich sie noch ein klein wenig gemocht. das ist vorbei. sie sollte sich mal langsam aus der öffentlichkeit zurückziehen, sie ist nicht mehr glaubwürdig und ihr bsw nicht wählbar
10Sonnenwende20. Januar um 07:49
@2 Die Frau will nichts Gutes, sie will Kontrolle, Macht, und die meisten Menschen spüren das glücklicherweise. Sahra Wagenknecht und ihre Versprechungen sind nicht authentisch, nicht ehrlich. Es geht ihr um Wählerstimmen, nicht um die Menschen und darum macht sie Versprechungen, die weder gegenfinanzierbar sind noch organisatorisch machbar. Es sind also leere Versprechungen, ohne realistischen Hintergrund. So kommt man nicht weiter.
9Pontius20. Januar um 07:23
@8 hoffentlich ein paar Jahre mehr, denn das Wissen und dessen Umsetzung baut sich nicht in kurzer Zeit auf
8U_w_U20. Januar um 07:17
oder warum nicht das Model Bundeswehr. Einfach nur ein paar Jahre verpflichten und dann bekommt man eine Umschulung bezahlt und arbeitet wo anders weiter :hust: aber wer am absterbenden Ast sitzt, der greift halt nach jeder Möglichkeit sanft zu landen ;-)
7Folkman20. Januar um 07:10
Warum hat sie denn nicht gleich Rente ab 50 für Pflegekräfte und körperlich schwer Arbeitende gefordert? Würde ihr inmitten ihres Überlebenskampfes sicher noch ein paar mehr Stimmen bringen...
6Pontius20. Januar um 06:12
Das bedeutet, das der Pflegenotstand auf den Schlag explodieren wird, wenn fast alle über 60 plötzlich in Rente gehen. Und dazu bringt es noch stärkere Altersarmut, denn die Rentenhöhe hängt auch von den Jahren der Einzahlung ab. @4 Aber genau die Anpassung des Gehaltes fordert sie ja nicht! Das ist ja eines der Probleme ihres Vorschlages, der reiner Populismus ist.
5Marc20. Januar um 02:40
@4 Wenn Du Demokratie so beschreibst und sie damit für nicht gut befindest, verstehe ich so langsam worauf Du hinaus willst: denn wenn Frau Putinknecht Erfolg hätte, wäre die Demokratie schnell abgeschafft. Daher empfahl ich ihr im ersten Kommentar, in Rente zu gehen. Dass Du daraus eine Neiddebatte erschaffst, wundert mich nicht, denn viel mehr als Neiddebatten führen und schwurbeln kann die Frau auch nicht.
4Viper20. Januar um 02:26
@3 was glaubst warum gibt es soviel Geld auf der Welt? Aber nur ein Tropfen der Menschen besitzen es und warum sind wir dann der Ozean? Ich glaube das es genug Pflegekräfte gibt, wenn das Gehalt stimmt, aber respektiere natürlich deine Meinung! "Demokratie: Keiner macht sich Gedanken. Und jeder darf sagen, was er will."
3Marc20. Januar um 02:07
@2 Ja ok, dann pflegt sich zukünftig halt jeder selbst, wenn alle Pflegekräfte mit 60 in den Ruhestand gehen. Egoistisch gesehen ist das natürlich was Gutes. Praktisch gesehen ist es eine Katastrophe für die Gesellschaft. Ich würde auch gerne mit 60 in den Ruhestand, aber wenn das viele so machen, dann arbeiten in 20-30 Jahren wohl nur noch ~20% der Bevölkerung in einem sozialversicherungspflichtigen Beruf. Wie das funktionieren soll, sagt sie wie so oft nicht.
2Viper20. Januar um 02:01
@1 Frau fordert was Gutes, statt zu unterstützen kommt so ein Kommentar, es ist sinnbildlich... "Früher hielten sich manche Könige einen Narren. Heute halten sich manche Demokratien einen König."
1Marc20. Januar um 01:13
Ich würde Ihr die "Rente" ab 56 sogar empfehlen.