Berlin (dpa) - Mit weitreichenden Plänen für mehr Kontrollen und Vorschriften hat Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD) die Verbände der Jäger und Schützen gegen sich aufgebracht. Unterstützung erhalten sie von der FDP. Die sagt, die von Faeser geplanten Änderungen im Waffenrecht stünden nicht im […] mehr

Kommentare

3WhiteWolf16. Januar 2023
Solange die Leute über den Schwarzmarkt an illegale Waffen kommen, bringt es gar nichts die rechtmäßigen Besitzer von Schusswaffen weiter zu deckeln, denn die können rein gar nichts dafür !
2Chris198615. Januar 2023
Das bestehende Recht bietet alle Möglichkeiten um Extremisten zu entwaffnen. Es bedarf keiner weiteren Verschärfung. Die Waffenbehörden sind bereits extrem überlastet mit dem ganzen Schwachsinn der letzten Jahre (Stichwort Magazine oder Verfassungsschutzabfrage). Die Behörden jetzt noch damit zu überhäufen, dass Millionen Besitzer von Schreckschusswaffen gemeldet und Waffen eingetragen werden müssen oder, dass grundsätzlich ein Idiotentest für alle fällig wird, ist absolut lächerlich.
1alx200015. Januar 2023
Wie wäre es denn, wenn wir erstmal Leute einstellen und dann auch einsetzen, die das aktuelle Waffenrecht kennen, verstehen und dann dann überprüfen und durchsetzen. Ich bin nach akt. Recht waffensachkundig, mit mehreren Bedürfnisnachweisen und der Ausbilderbefähigung für Berufswaffenträgern und habe bei JEDEM Kontakt mit den zuständigen Kontrollbeauftragten Spaß und extra Arbeit, weil diese schlecht ausgebildet und sehr willkürlich tätig sind... mein No.1 Lieblingsaussage: Ich bin das Gesetz.