Damaskus (dpa) - Angesichts der drastischen Zerstörung im vom Bürgerkrieg gezeichneten Syrien rechnet Außenminister Johann Wadephul nicht damit, dass kurzfristig eine große Zahl syrischer Flüchtlinge freiwillig in ihr Heimatland zurückkehrt. Beim Besuch eines Vorortes der Hauptstadt Damaskus, der im ...

Kommentare

(8) Pontius · 31. Oktober 2025
@7 Ja, es geht da nur um syrische Flüchtlinge in dem Link - wenn nicht, dann wären die Zahlen noch größer. Büdde Dangö.
(7) Devil-Inside · 31. Oktober 2025
@5 : Weil das ALLES Syrer sind? Bitte keine Verschwörungsgeschichten!
(6) Pontius · 31. Oktober 2025
bitte keine Klagen über das Wirtschaftswachstum, sinkende Renten usw.
(5) Pontius · 31. Oktober 2025
@1 Die Frage ist ernst bei rund 25 Millionen Menschen in Syrien? @3 Du möchtest also dem deutschen Gesundheitssystem mehrere tausend Fachkräfte entziehen? Dann will ich im Nachgang aber auch keine Kritik mehr über fehlendes Personal dazu hören. In Berufen mit Fachkräftemangel sind es sogar fast sechstellige Zahlen: <link> Auch dann
(4) Polarlichter · 31. Oktober 2025
Wo sollen die auch hin und zudem herrscht dort weiterhin Chaos, trotz vielleicht für uns scheinbarer Ruhe.
(3) Devil-Inside · 30. Oktober 2025
nun, wenn die "humanitäre Hilfe" leisten, wäre es dann nicht konsequent auch Fachkräfte für den Wiederaufbau dahin zu entsenden? Idealerweise solche, die die Landessprache schon sehr gut verstehen?!
(2) ausiman1 · 30. Oktober 2025
Wo sind die Milliarden die das Assad Regime mit Drogen , Wafen etc. verdient haben in Irgendwelchen dunklen Kanälen wo niemand Zugriff hat ???
(1) slowhand · 30. Oktober 2025
>> «Hier können wirklich kaum Menschen richtig würdig leben.» Noch immer sei sehr viel Infrastruktur in Syrien zerstört. «Und das wird nicht allzu viele jetzt dazu bewegen, kurzfristig diesen Schritt zu machen» << Wer soll das denn wieder aufbauen wenn Niemand zurück will?
 
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