Berlin - Die AfD-Jugendorganisation Junge Alternative (JA) soll nach dem Willen der Linkspartei verboten werden. Das geht aus einem Beschluss des Linken-Parteivorstands vom Samstag hervor, über den der "Spiegel" berichtet. "Es ist nachvollziehbar, dass es jetzt Forderungen nach einem Verbot der AfD […] mehr

Kommentare

4Chris198628. Januar 2024
@2 Die Wortwahl "Waffenscheine" zeugt ja schon davon, dass die Linke die einfachsten Dinge des deutschen Waffengesetzes nicht verstanden hat. Solange die AfD aber nicht verboten ist, wird es sicher schwer ganz pauschal deren Mitglieder als unzuverlässig einzustufen. Das ist und bleibt bis dahin eine Entscheidung des Einzelfalls.
3Stiltskin28. Januar 2024
Immer nur mit Verboten hausieren gehen, ist sicher nicht das alleinige Mittel, um gegen Extremismus/ Radikalismus/ Faschismus vorzugehen. In der Tat: Auch die Wahlverdrossenen/ Wahlverweigerer sind es, die den Anteil extremistischer Parteien/ Organisationen nach oben schnellen lassen. Man kann zwar die etablierten Parteien kritisieren, um seinen Unmut zum Ausdruck bringen. Aber einen Staat in dem es gefährlich wird, Kritik zu üben, dürfte ein weitaus größeres Übel sein.
2slowhand28. Januar 2024
>> Die Linkspartei fordert darüber hinaus, AfD-Mitgliedern keine Waffenscheine mehr zu erteilen << Muss man bei der Beantragung des Waffenscheins das Parteibuch vorzeigen? Ich glaube nicht.
1der-timo28. Januar 2024
Die wichtigste Sofortmaßnahme sollte sein, dass nun alle mal den Ar*** hoch kriegen und zur Wahlurne gehen, um die Anteile dieser Radikalen deutlich nach unten zu drücken. Dazu können wir alle beitragen!