Gießen (dpa) - Nach dem Zwischenfall mit einem Auto und mehreren Verletzten in der Gießener Innenstadt haben die Ermittler bislang keine Hinweise auf eine politisch motivierte oder terroristische Straftat. Stattdessen vermuten sie eine psychische Erkrankung bei dem Autofahrer, wie die Polizei und ...

Kommentare

(6) thrasea · 23. Dezember 2025
@5 Hast du den Kontext richtig erfasst in @1 und @2? Ich fürchte nein. Es ging um eine Behandlung seiner mutmaßlichen psychischen Erkrankung, so dass dieser Vorfall nicht passiert wäre.
(5) Polarlichter · 23. Dezember 2025
@2 Er ist dort gemeldet, aber nicht deutscher Staatsbürger. Das ist ein kleiner Unterschied. Daher könnte er durchaus abgeschoben und in seinem Heimatland behandelt werden. Ich sehe dies zwar kritisch, da Straftaten erstmal vor Ort verbüßt werden sollten, aber möglich ist es.
(4) tastenkoenig · 23. Dezember 2025
Nein, nicht komischerweise. Denn mit einem Auto Menschen absichtlich zu verletzen ist wohl eher selten Ausdruck geistiger Gesundheit. Das muss am Ende nicht immer bedeuten, dass eine Schuldunfähigkeit vorliegt. Sollte sich der erste Eindruck einer akuten Psychose bestätigen, kann das aber durchaus der Fall sein.
(3) Kastanie · 23. Dezember 2025
Komischerweise sind die alle immer psychisch krank...
(2) thrasea · 23. Dezember 2025
@1 In Aserbaidschan? Ne, in Deutschland, wo der Mann wohnhaft war/ist.
(1) HmHm · 23. Dezember 2025
In Aserbaidshan gibt's wohl zu wenig Psychiater..
 
Suchbegriff