Berlin (dts) - Die Vorbereitungen zur Einführung einer Renteninformation, die auch Aufschluss über Ansprüche aus betrieblicher und privater Vorsorge geben soll, kommen nur langsam voran. Ein Gutachten dazu solle "voraussichtlich im ersten Quartal 2019 abgenommen werden", heißt es in der Antwort des […] mehr

Kommentare

2thrasea25. Januar 2019
@1 Das siehst du zu negativ. Laut letztem Alterssicherungsbericht der Bundesregierung haben 57% aller sozialversicherungspflichtig Beschäftigten Anspruch auf Rentenzahlungen einer betrieblichen Altersversorgung. Das ist etwas mehr als "die wenigsten", oder?
1jub-jub25. Januar 2019
Betriebsrenten bekommen wohl die wenigsten und bei der Riesterrente bekommt man auch jetzt schon jährlich eine Berechnung zugeschickt. Wichtiger wäre die gesetzliche Rente z. B. auf das österreichische Niveau zu erhöhen, damit die Menschen sich über den Renteninformationsbrief wenigstens freuen könnten.