Zu Beginn des Jahres 2024 rückt ein steuerliches Thema in den Fokus der Anlegergemeinde: die Vorabpauschale. Dieses Verfahren, erstmals 2018 im Rahmen des Investmentsteuergesetzes eingeführt, wird nun in seiner vollen Tragweite sichtbar. Die InvestmentWeek beleuchtet die Auswirkungen dieser […] mehr

Kommentare

3sumsumsum03. Januar 2024
@2 geh mal nach luxemburg da sind solche handel und anlagen mit maximal 2% versteuert das ist hier z.b beim aktienhandel 12,5 mal so hoch nur um eine inflationsrate von 3% auszugleichen brauchst du pro jahr etwa 6% plus eine vorabsteuer gemessen am vorjahr kann deutlich teurer werden wenn das vorjahr hohe gewinne abgeworfen hat und die muss man erstmal zahlen und fehlen dir im anlagekapital in dubai wird sowas garnicht besteuert
2Samderi03. Januar 2024
@1 Statt sich sinnlos darüber aufzuregen, sollte man sich ggf. informieren. Die Vorabpauschale ist nichts Neues und gibt es seit 2018. Die Vorabpauschale wird halt das erste Mal nun seit 2018 fällig, da sie sich an den Basiszins richtet. Auch ist die Vorabpauschale keine ungemeine hohe Steuer, sie ist recht überschaubar, auch für Kleinanleger: <link>
1sumsumsum02. Januar 2024
mich wundert das nicht das anleger mit viel geld lieber in dubai oder anderswo wo die steuern nicht so hoch sind oder gar garnicht gibt anlegen der deutsche staat zockt immer ab aber durch die geschichte wissen wir eine zu hohe steuerlast führt letztendlich immer zu unruhen im volk die bis zur absetzung der führung reicht deutschland ist schon dicht dran mit ihren auspressmethoden und dann noch gelder zweckentfremden oder schwachsinnig verplempern und das straffrei