Wismar (dpa) - Nach Einschätzung der Umweltorganisation Greenpeace bedeutet die aktuelle Situation für den Buckelwal vor Poel eine hohe Stressbelastung. «Das ist natürlich ein Megastress für das Tier», sagte ein Organisationssprecher. Der Wal habe die letzten Jahre ohne Kontakt zu Menschen […] mehr

Kommentare

8Pontiusvor 1 Stunde
Wenn man die Aussagen der jetzigen Initiative vergleicht, dann lagen sie genauso falsch. Und nur weil er jetzt schwimmt von Vitalität auszugehen ist zumindest fragwürdig...
7vdannyvor 1 Stunde
Wenn ein Wal ein Fluchttier wäre, dann würde das mit dem Lenken vielleicht klappen. So dürfte es aber eher Zufall sein, wenn er in die richtige Richtung schwimmt.
6Polarlichtervor 2 Stunden
Auf jeden Fall kann von einem sehr unglücklichen Gesamtbild sprechen.
5Polarlichtervor 2 Stunden
Ich bin mir auch nicht sicher, ob die Rettungsaktion gelingen wird, aber wenn man nur auf die Behörden und Backhaus schaut und nur deren Aussagen und Grundlagen der Aussagen betrachtet, dann kann man schon etwas mit der Stirn runzeln. Dass dann der Wal eine ganz andere Vitalität zeigt, sieht man heute auch wieder, als angenommen, macht den Eindruck natürlich noch besser. (Ironie). Ein gigantischer Beamtenapparat und nur fragliche Äußerungen und Entscheidungen.
4Polarlichtervor 2 Stunden
@3 Fast alle. Du meinst SPD-Backhaus und seine Crew und Greenpeace. Wobei eben diese mit vielen Annahmen von Beginn an gnadenlos falsch lagen. Darüber hinaus stelle ich mir einige Fragen. Die Tierärztin, die u.a. den Zustand für Backhaus bewertete, ist mir bekannt. Sie ist spezialisiert auf Großtiere (Pferde, Nutztiere unserer hiesigen Landwirtschaftsbetriebe). Das ist SPDsche Fachkompetenz (Wal = Pferd), wenn dies nicht hilft dann ein Youtube-Influencer (Brilliant!). Etwas wild ist das schon.
3Pontiusvor 2 Stunden
@1 das man sich auf ändernde Umweltbedingungen einstellen muss, das ist ja nichts neues. Dass sie das überhaupt erlaubt haben, obwohl fast alle den schlechten Zustand des Wales betonen. Dazu muss man fragen: Waren die Einschränkungen denn nicht zuvor bekannt?
2sattavor 3 Stunden
@1 Die deutsche Bürokratie hinterlässt manchmal ihre Opfer, in diesem Fall ist es eben ein Buckelwal. Hoffentlich kommt er weg und kann sich irgendwie wieder erholen.
1Polarlichtervor 3 Stunden
Verstehe aber auch die Behörden nicht. Erst die Rettungsaktion ermöglichen und dann 1000 Auflagen und x Papierbögen den Rettern servieren, um eben diese zu behindern, sodass diese nun im Grunde durch Zeitschinderei kaum möglich ist, durch bekannt sich verändernde Wasserstände. Irgendwie vollkommen hirnrissig.