Berlin (dpa) - Führende SPD-Politiker haben die CSU vor dem Start der Sondierungen über eine Regierungsbildung zur Zurückhaltung aufgerufen. Parteivize Manuela Schwesig nannte es «befremdlich», dass CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt jetzt eine «konservative Revolution» fordere. «Die Bürger […] mehr

Kommentare

6Folkman05. Januar 2018
Wenn der Minister einer Partei, die seit über 10 Jahren ununterbrochen mitregiert, zu einer "Revolution" aufruft, kann man das nur als lächerliches, dummes und fast schon gemeingefährliches Geschwätz bezeichnen...
5flowII05. Januar 2018
hab mir gerade das interview mit dem dobrintd angehoert ... die csu ist eine rechts konservative partei. auweia
4Tom-Cat05. Januar 2018
Alles zu seiner Zeit! Jetzt ist erst mal das alljährliche CSU-Theater für deren Anhänger dran und ab Sonntag oder spätestens Montag gibt's dann scheibchenweise die Mäßigung. Da kommt die CSU nicht drum rum.
3k43730405. Januar 2018
im mai 2008 sagte der Direktor der cia Michael v. hayden: " Deutschland wird spätestens 2020 unregierbar sein", jetzt nach 10 jahren kann ich es mir vorstellen.
2tastenkoenig05. Januar 2018
Ach, der Dobrindt mit seiner «konservativen Revolution». Eine ähnliche Worthülse wie seinerzeit Kohls "geistig-moralische Wende". Slomka hat ihn gestern im heute-journal zerpflückt, aber wie er gegrinst hat, glaubte er, eine gute Figur gemacht zu haben.
1dicker3605. Januar 2018
Das Gute ist, die SPD ist nicht gezwungen wieder bei einer GroKo mit zu machen, also könnte sie ganz entspannt in die Sondierungen gehen. Wenn die Schwarzröcke eine stabile Regierung haben wollen müssen sie sich bewegen und den Ex Verkehrsheini würde ich wieder in die Provinz zurückschicken, da kann er dann mit den anderen Dorfkötern um die Wette bellen.