Das Bochumer Unternehmen Vonovia sicherte sich nach Mitteilung vom Montag weniger als die nötigen 50 Prozent der Deutsche Wohnen -Anteile. Bereits am Freitag hatte Vonovia bekanntgegeben, dass die Mindestannahmeschwelle voraussichtlich nicht erreicht wird. Vonovia konnte sich nur 47,62 Prozent des ...

Kommentare

(12) thatsme · 26. Juli um 19:23
Für mich ist das ohnehin ein Kartell. Besser jeder übernimmt eigene Geschäfte.
(11) AS1 · 26. Juli um 17:30
@10 Ich freue mich schon drauf. Und natürlich besteht ein direkter Zusammenhang zu links-grünem Narrativ - den ich auch bei vielen anderen Themen immer wieder aufzeigen werde.
(10) thrasea · 26. Juli um 17:26
@9 Sorry, der größte war falsch – einer der größten hätte es laut Quelle heißen müssen. Stimmt es dich nicht nachdenklich, dass kein einziger Artikel deine Meinung stützt oder teilt, *allein* die ETFs wären schuld? Ist jetzt aber auch egal. Man sieht deutlich, dass wir hier nicht zusammenkommen, wir brauchen andere nicht weiter mit unserem Dialog langweilen. Rechne aber bitte weiter mit Widerspruch, wenn du ohne jeden Zusammenhang zum eigentlichen Thema "links-grün" anprangerst.
(9) AS1 · 26. Juli um 17:18
@8 Ich habe den ganzen Artikel gelesen - entweder vor Dir oder zur gleichen Zeit. Union Investment als größter Einzelaktionär? Du hast doch die Aktionärsstruktur gesehen. Und wie kommst Du auf ETF-Anteile von 20%? Auch das sind Fake News. Was Du für Dich bestätigt siehst, ist mir herzlich gleich. Du solltest aber schon mit richtigen Informationen operieren und nicht alle möglichen Presseartikel zitieren, ohne die in Frage zu stellen. Bist doch sonst immer so kritisch...
(8) thrasea · 26. Juli um 17:11
@6 Du hast hoffentlich den ganzen Artikel gelesen, nicht nur das eine Zitat, das ich herausgestellt habe. Du bestätigst aber, was ich vermutet hatte: Zu viel Gelb macht blind. Alles klar. Ach, und noch ein Statement von Union Investment als größtem Deutsche-Wohnen-Einzelaktionär: „Das Angebot von Vonovia war absolut inakzeptabel“ <link>
(7) AS1 · 26. Juli um 17:02
@5 Und die SZ macht da ein "Fatales Eigentor" draus, passt zu der links-grünen Postille.
(6) AS1 · 26. Juli um 17:00
@5 Fake News bleiben Fake News, egal von wem sie kommen. Das ist die Aktionärsstruktur der Deutsche Wohnen: <link> Damit dürften dann wohl alle Fragen geklärt sein. Und der DWS-Experte Schmidt ist wohl nicht das Handelsblatt. Gib Dir keine Mühe. Und wenn Du im SZ-Artikel keinen Widerspruch zum Handelsblatt siehst, dann kann ich Dir auch nicht mehr helfen. Die ETFs sind die Ursache, und die können nichts dafür.
(5) thrasea · 26. Juli um 16:50
@3 Oh, ein ganz neuer (16:33) Artikel im Handelsblatt: <link> "Im Fall der gescheiterten Übernahme ist nach Ansicht von DWS-Experte Schmidt 'die Rolle und das Verhalten der Hedgefonds kritischer zu beleuchten'." und: "Der Deal sei vor allem gescheitert, weil die Kommunikation mit den Hedgefonds sehr schlecht verlaufen sei, heißt es in Finanzkreisen." Also wirklich *kopfschüttel* das Handelsblatt ist wohl ein neues linksgrün-versifftes Kampfblatt, muss man meiden!!1!!einself!
(4) thrasea · 26. Juli um 16:44
Ich sehe im SZ Artikel <link> keinen Widerspruch zum von dir verlinkten Handelsblatt-Artikel. Hier noch der Link zu n-tv: <link> Alle 3 Medien betonen die Hedge-Fonds, weisen aber auch darauf hin, dass die ETF-Fonds (die ca. 20% der Aktien vertreten) ebenfalls eine Rolle gespielt haben. Deine Meinung, dass alleine die ETF-Fonds schuld hätten, teilt keines dieser 3 Medien. Versuch doch mal deine all zu gelbe Brille abzusetzen, vielleicht sorgt das für Durchblick?
(3) AS1 · 26. Juli um 16:18
@2 Mein Kommentar bezog sich auf die Süddeutsche Zeitung, die natürlich ein links-grünes Medium ist. Das Handelsblatt gibt dazu unterschiedliche Kommentare <link> Aber nachweislich sind die ETF-Fonds eben die Ursache, insofern, gerade was die unverbesserliche SZ anbelangt: FAKE NEWS. N-tv gucke ich grundsätzlich nicht, kann ich nichts zu sagen.
(2) thrasea · 26. Juli um 15:42
@1 Siehst du das Handelsblatt und n-tv als links-grünes Medien?
(1) AS1 · 26. Juli um 15:16
Entgegen der Darstellung in einigen links-grünen Medien ist das Scheitern nicht durch die "Gier" irgendwelcher Hedgefonds zustandegekommen, sondern durch die ETF-Fonds, die eben aufgrund ihrer Anlagebedingungen der Offerte nicht zustimmen durften. Wenn sich ETF-Fonds als Anlageform weiter durchsetzen, wird dieses Problem noch häufiger auftreten.
 
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